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Pharmazie

Weitere Wirkstoffkandidaten

Camostat gegen Covid-19

Ein weiterer möglicher Wirkstoffkandidat im Kampfe gegen das aktuelle Coronavirus ist Camostat. Der Protease-Hemmer verändert die Spikes auf der Virusoberfläche. © Foto: Chinnapong/ Shutterstock.com

Zu den wohl bekanntesten Wirkstoffkandidaten der aktuell laufenden Studien gehören die Wirkstoffe Chloroquinphosphat und Hydroxychloroquin. Der Wirkstoff Remdesivir gilt für viele Wissenschaftler als weiterer Hoffnungsträger. Doch auch unbekanntere Vertreter werden in Laboren überprüft – Camostat, ein Wirkstoff gegen Bauchspeicheldrüsenentzündung, soll in klinischen Studien getestet werden.

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Beschwerden durch Sars-CoV-2

Covid-19: Neurologische Symptome und Komplikationen

Nicht nur die Lunge ist betroffen: Covid-19 führt auch zu neurologischen Beschwerden. © Foto: sfam_photo/shutterstock.com

Mittlerweile ist bekannt, dass Covid-19 im Verlauf nicht nur die Lunge, sondern auch weitere Organe schädigen kann. Verschiedene Fallserien berichten nun auch von neurologischen Beschwerden und Komplikationen.

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AMK-Meldung

Chargenüberprüfung bei Riboirino

Weiße Verunreinigung am Flaschenhals: Eine Charge Riboirino muss überprüft werden. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Hikma Pharma lässt eine Charge des Zytostatikums Riboirino (Irinotecan) überprüfen.

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Engpässe bei Chloroquin/Hydroxychloroquin

Wegen Corona: EMA sorgt sich um Rheumatiker

Engpässe bei Chloroquin? Die EMA sorgt sich um die Versorgung von Rheumatikern. © Foto: EMA

Chloroquin und Hydroxychloroquin gehören zu den Hoffnungsträgern in der Covid-19-Therapie. Doch die Wirksamkeit der Arzneistoffe gegen das Coronavirus muss erst noch in Studien nachgewiesen werden. Ein Off-Label-Use in großem Umfang könnte die Arzneimittelversorgung von Patienten mit Lupus oder Rheumatoider Arthritis (RA) gefährden, fürchtet die Europäische Arzneimittelagentur (EMA).

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Pneumokokken-Impfstoff

Pneumovax aus Japan: PZN kommt im Mai

Keine Spritzen, keine Kanülen: Pneumovax NP kommt als Durchstechflasche in japanischer Aufmachung. © Foto: Melvil/CC BY-SA 4.0

Ab heute sollen die aus Japan eingeführten Impfdosen der Pneumokokken-Vakzine Pneumovax 23 zur Verfügung stehen. Der Hersteller MSD Sharp & Dohme hatte vor einigen Tagen darüber informiert, zusätzliche Impfdosen mit japanischer Beschriftung für den deutschen Markt zur Verfügung zu stellen. Jetzt informiert der Konzern über Bestellung und Abrechnung.

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Allergische und chronische Rhinitis

Trotz Corona: Nasale Kortikosteroide nicht absetzen

© Foto: grey_and/shutterstock.com

Die Heuschnupfensaison hat für viele Allergiker bereits vor einigen Wochen begonnen. Doch bei der sonst so selbstverständlichen Medikation haben viele Patienten nun Zweifel – unter anderem, wenn es um die Anwendung von kortisonhaltigen Präparaten geht. Denn einige Berichte verweisen auf ein erhöhtes Infektionsrisiko mit Sars-CoV-2. Die Fachverbände warnen jedoch vor eigenmächtigem Absetzen.

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Pirfenidon schädigt Leber

Esbriet: Medikamenteninduzierte Leberschäden möglich

Roche informiert darüber, dass es unter der Anwendung von Esbriet zu medikamenteninduzierten Leberschäden kommen kann. Patienten sollen über mögliche Symptome aufgeklärt werden. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Roche informiert – vorerst in der Schweiz – darüber, dass es unter der Anwendung von Esbriet (Pirfenidon) zu einer medikamenteninduzierten Leberschädigung kommen kann. Das Immusuppresivum wird zur Behandlung der leichten bis mittelschweren idiopathischen pulmonalen Fibrose (IPF) eingesetzt. Ein Rote-Hand-Brief für Deutschland könnte folgen, der Konzern befindet sich aktuell in Abstimmung mit der Arzneimittelkomission (AMK).

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Nicht mehr verkehrsfähig

Hexal ruft Ofloxacin Tabletten zurück

Hexal ruft alle noch im Markt befindlichen Chargen Oflohexal zurück. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Hexal ruft alle Chargen des Präparates OfloHexal zurück. Grund hierfür ist der Feststellungsbescheid des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) vom 19. März 2020 verbunden mit der neuen Bewertung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses von Fluorchinolonen.

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Ausbreitung von Sars-CoV-2

Haustiere sind kein wesentlicher Risikofaktor

Katzen konnten das Virus zwar vermehren und untereinander verbreiten, eine Übertragung auf den Menschen ist aber unwahrscheinlich. © Foto: Krakenimages.com/shutterstock.com

Die Berichte über Infektionen mit Sars-Cov-2 bei Haustieren halten sich in Grenzen: Weltweit haben sich bisher nur einzelne Tiere angesteckt. In China wurden verschiedene Tiere nun gezielt mit dem Virus infiziert, um neue Erkenntnisse zu erhalten. Die Ergebnisse des Harbin Veterinary Research Institute wurden im Fachjournal „Nature“ veröffentlicht, sie sind allerdings noch nicht peer-reviewed, also noch nicht von Experten geprüft. Die Ergebnisse müssen demnach noch mit Zurückhaltung betrachtet werden.

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Immunsystem schützt

Experten: Corona-Infektion macht immun

Feind erkannt: Erkrankte sind nach einer Corona-Infektion immun. © Foto: shutterstock.com/numstocker

Experten zufolge sind Menschen nach einer überstandenen Infektion mit Sars-CoV-2 wahrscheinlich zunächst immun gegen den Erreger.

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