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Pharmazie

Gentherapie gegen Erblindung

Novartis launcht Luxturna

Novartis bringt mit Luxturna eine Gentherapie gegen Erblindung auf den Markt. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Zur Monatsmitte launcht Novartis Luxturna (5x1012 Vektorgenome/ml) als Konzentrat und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslösung. Das Präparat ist zur Therapie einer seltenen Form von vererbbarem Sehverlust zugelassen.

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Antibiotika-Einsatz

Glaeske fordert mehr Antibiogramme

Gute Nachricht: Die Antibiotika-Verordnungen sind rückläufig. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Die Zahlen der Antibiotika-Verordnungen sind rückläufig. Mit Blick auf die Ausbreitung von Resistenzen eine gute Nachricht, die aus einer Auswertung des BKK-Landesverbandes Nordwest hervorgeht. Dennoch bleibt Pharmakologe und Pharmakritiker Professor Dr. Gerd Glaeske skeptisch.

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AMK-Meldung

MomeGalen als unverkäufliches Muster gekennzeichnet

Unverkäufliches Muster: Weil der Umkarton von MomeGalen 1 mg/ g Salbe zu 10 g in der Charge 19061 fehlerhaft gekennzeichnet, muss die Ware zurück. © Foto: APOTHEKE ADHOC

MomeGalen wurde als unverkäufliches Muster an die Apotheken geliefert. Jetzt muss die Ware zurück. Betroffen ist eine Charge der Salbe zu 10 g. Außerdem werden Fortecortin Inject und Elonva in einzelnen Chargen zurückgerufen.

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AMK-Meldung

Wieder Rückruf bei Elonva

Abacus ruft Elonva (Corifollitropin alfa) zu 150 Mikrogramm als Injektionslösung in der Charge N032107 zurück. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Abacus ruft Elonva zu 150 Mikrogramm in einer Charge zurück. Arzneimittel und Nadel sind mit unterschiedlichen Haltbarkeitsdaten deklariert.

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AMK-Meldung

Neuer Rückruf bei Palladon

Palladone retard 24 mg (Hydromorphon) zu 100 Stück Orifarm muss in der Charge 10108604 zurück. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Ende März hatte Mundipharma den Rückruf bei Palladon retard 24 mg gestartet. Aus Sicherheitsgründen mussten in den vergangenen Wochen weitere Chargen und Packungsgrößen zurück. Jetzt folgt Orifarm dem Originator.

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LDL-Wert

Statine: Nur jeder zweite Patient spricht an

LDL - 40 Prozent: Dieser Wert konnte bei mehr als der Hälfte der Patienten innerhalb eines Zeitraumes von 24 Monaten nicht erreicht werden. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Herz-Kreislauf-Erkrankungen (CVD) sind weltweit die häufigste Todesursache. Hohe Konzentrationen an Low-Density-Lipoprotein (LDL) gelten als Risikofaktoren. Statine sollen die LDL-Spiegel senken und sind zur Prävention kardiovaskulärer Ereignisse indiziert. Eine britische Studie zeigt jedoch, dass mehr als der Hälfte der Patienten auf die Behandlung nicht anspricht. Die Ergebnisse wurden in der medizinischen Fachzeitschrift „Heart“ veröffentlicht.

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IQWiG-Nutzenbewertung

Melatonin für Kinder: Kein Zusatznutzen für Slenyto

IQWiG sieht keinen Zusatznutzen für Slenyto.

Nächster Rückschlag für PUMA-Zulassungen: Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) sieht für das Kinderarzneimittel Slenyto (Melatonin, Infectopharm) keinen Zusatznutzen. Erst im November hatte der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) dem pädiatrischen Präparat Alkindi (Hydrocortison, Diurnal) keinen Zusatznutzen bescheinigt.

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Brustkrebs

Kisqali: IQWiG sieht keinen Zusatznutzen

Zweite Nutzenbewertung für Kisqali: Der IQWiG spricht Ribociclib keinen Zusatznutzen zu. © Foto: IQWIG

Kisqali bei fortgeschrittenem Mammakarzinom ohne Zusatznutzen: Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) eine Nutzenbewertung für Ribociclib durchgeführt. Zwar können die Experten dem Arzneistoff Überlebensvorteile zusprechen, allerdings sind auf der anderen Seite auch schwere Nebenwirkungen möglich. In der Gesamtschau sei ein Zusatznutzen nicht belegt, so das IQWiG.

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Reduktion kardiovaskulärer Ereignisse

Liraglutid im DMP aufgeführt

Liraglutid ist der erste GLP-1 Rezeptor-Antagonist, der im DMP Diabetes Typ 2 aufgeführt ist. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Liraglutid, bekannt aus Victoza (Novo Nordisk), ist der erste Agonist am Glucagon-like Peptide, der im Disease Management Programm (DMP) Typ 2 Diabetes aufgeführt ist. Ein Erfolg, der auf die Ergebnisse der kardiovaskulären Endpunktstudie Leader zurückzuführen ist.

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Systemische Nebenwirkungen

2. Runde: EMA bewertet Estradiol-Cremes

Die EMA bewertet erneut das systemische Risiko hochdosierter Estradiol-haltiger Vaginalcremes. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Bereits 2014 hatte die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) das Risiko systemsicher Nebenwirkungen halbfester Estradiolcremes bewertet und entsprechende Maßnahmen zur Risikominimierung empfohlen. Nachdem der Europäische Gerichtshof (EuGH) die Ergebnisse der Überprüfung im März aus verfahrenstechnischen Gründen teilweise für nichtig erklärt hat, gehen die Vaginalcremes in die zweite Bewertungsrunde.

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