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Pharmazie

AMK-Meldung

Baycuten HC kommt mit Malarone-Text

Parallelimporteur ACA Müller ruft Baycuten HC (Clotrimazol/Hydrocortison) zu 60 g in der Charge ACA00177687 zurück. © Foto: ACA Müller

Falscher Aufdruck: Der Beipackzettel von Baycuten HC zu 60 g kann auf der Rückseite die Informationen eines anderen Arzneimittels enthalten. Betroffen ist eine Charge des Parallelimporteurs ACA Müller.

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Nicht-steroidale Antiandrogene

Xtandi: Filmtablette statt Kapsel

Xtandi 40 mg ist seit 15. Juli als Filmtablette auf dem Markt. Zum 31. August wird die neue Galenik die bisher verfügbaren Weichkaspeln ablösen. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Nachfolgeprodukt für Xtandi 40 mg Weichkapseln: Astellas meldet für das Enzalutamid-haltige Arzneimittel eine Galenikumstellung.

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Virusinfektionen

Aspirin als Schutz vor HIV?

Niedrig dosiertes ASS konnte im Ergebnis die Anzahl der HIV-Zielzellen (CCR 5 und CD4) im Genitaltrakt um 35 Prozent reduzieren. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Schützt niedrig dosierte Acetylsalicylsäure (ASS) vor einer HIV-Infektion? Studienergebnisse der Universitäten von Manitoba, Waterloo und Nairobi in Zusammenarbeit mit der kanadischen Gesundheitsbehörde (Public Health Agency) sind vielversprechend. Die Daten wurden im „Journal of the International AIDS Society“ veröffentlicht.

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Medizinalhanf

Cannabis-Odyssee: Patient sucht Penelope

Verzweifelte Suche: Ein Cannabis-Patient telefoniert Apotheken auf der Suche einer bestimmten Sorte ab. © Foto: Bionorica

Rezepte mit bestimmten Cannabissorten können nur in wenigen Apotheken eingelöst werden. Richard Wilhelm* ist psychisch krank. Der 42-Jährige ist froh, dass er seit März 2017 medizinisches Cannabis zur Therapie nutzen darf. Doch die Beschaffung stellt für ihn eine Herausforderung dar. Denn was der Arzt verschreiben will, ist nicht immer in Apotheken verfügbar.

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Kontrazeptiva

Annovera: Verhütungsring für ein Jahr

Vaginalring für ein Jahr: Annovera wird drei Wochen lang eingelegt, dann abgeaschen und nach sieben Tage Pause wieder eingesetzt. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Erstes vaginales Kontrazeptivum für ein Jahr: Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat vor wenigen Tagen dem Verhütungsring Annovera (Segesteronacetat/Ethinylestradiol, Population Council) die Zulassung erteilt. Frauen im gebärfähigen Alter können das Arzneimittel über ein ganzes Jahr wieder verwenden.

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Psychische Erkrankungen

Antidepressiva: Suizidrisiko vorprogrammiert?

Einnahme von Antidepressiva: Bei Patienten kann das Risiko für einen Suizid erhöht sein. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Jedes Jahr erkranken 1 bis 2 Prozent der Deutschen erstmals an einer Depression. Jährlich leiden etwa vier Millionen Menschen an der Krankheit. Betroffene sehen die Welt grau, haben keinen Antrieb und ziehen sich sozial zurück. In besonders schwierigen Fällen spielen Betroffene mit dem Gedanken der Selbsttötung. Medikamentös werden Antidepressiva eingesetzt, um die Beschwerden zu lindern. Doch diese Mittel lassen bei manchen diesen Gedanken aufblühen oder auch neu entstehen. Ein Teufelskreis?

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Verunreinigung

Valsartan: Rückrufe und offene Fragen

© Foto: APOTHEKE ADHOC

Seit mehr als einem Monat will im Fall Valsartan keine Ruhe einkehren. Die Politik ist gefragt und alle warten auf Antworten. Nun wurden Zahlen zur Belastung des von Zhejiang Tianyu Pharmaceutical produzierten Wirkstoffes bekannt.

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Liefer-und Versorgungsengpässe

Ibuprofen: Verknappung „individuell kompensierbar“

Jour Fixe Liefer- und Versorgungsengpässe: „Ibuprofen ist weder als versorgungsrelevant noch versorgungskritisch eingestuft“. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Als die Experten am 4. Juli zum Jour fixe zu Lieferengpässen beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zusammenkamen, war die Tagesordnung in großen Teilen Makulatur. Neben Valsartan nahm Ibuprofen großen Raum ein, wie aus dem Protokoll zur Sitzung hervorgeht.

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Opioid-Vergiftung

Mundipharm bringt Naloxon nasal

Nyxoid enthält das Antidot Naloxon, das zur Behandlung von Opioid-Überdosen zugelassen ist. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Antidot Naloxon zur intranasalen Anwendung: Nyxoid von Mundipharma ist zur Behandlung von Opioid-Überdosen zur Monatsmitte auf den Markt gekommen.

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Rote-Hand-Brief

Thiopental: Sterilität nicht gesichert

Einschränkungen bei Thiopental Rotexmedica: Die italienische Arzneimittelbehörde (AIFA) stellte beim Wirkstoffhersteller Lampugnani Pharmaceutici SPA eine GMP-non-Compliance fest. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Einschränkungen bei Thiopental: Das Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung zu 500 und 1000 mg ist derzeit nicht über den Großhandel lieferbar. Die Maßnahmen sind auf ein Problem beim Wirkstoffhersteller zurückzuführen.

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