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PTA-Live

Etikettierung

Fresh-up: Rezepturkennzeichnung

Was muss drauf auf das Etikett? Die Vorgaben sind in der Apothekenbetriebsordnung im § 14 zu finden. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Dauerhaft, deutlich, deutsch – das sind die Minimalanforderungen an ein Rezepturetikett. An die Kennzeichnung von patientenindividuellen Zubereitungen werden jedoch weitaus mehr Anforderungen gestellt. Reicht die Angabe „ad“ für die Gesamtmenge? Müssen Gefahrensymbole aufgebracht werden? Sind freie Formulierungen erlaubt? Was muss drauf auf's Etikett?

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Krimis

Niemand mordet besser als eine PTA

Autorin Alexandra Regner hat einen Doppel-Krimi geschrieben. Sie braucht keinen Kommissar, sie weiß, dass PTA viel besser ermitteln können. © Foto: UZV

Apotheker und PTA sind prädestiniert für den perfekten Mord. Sie wissen genau, welche Mittelchen man braucht und wie man das Ganze wie eine unglückliche Vergiftung aussehen lässt. Bei Alexandra Regner kann man nachlesen, wie es geht.

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Eisenmangel

Eisentherapie: Störfaktor Hepcidin

Lactoferrin optimiert Eisentransfer: Das Glykoprotein reduziert die Interleukin 6 gekopplete Ausschüttung von Hepcidin.

Blässe, Müdigkeit und Abgeschlagenheit zählen zu den typischen Symptomen eines Eisenmangels. Eine Eisensubstitution kann jedoch mit Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit oder Verstopfung einhergehen und die Therapie gefährden. Der Eisenstoffwechsel des menschlichen Körpers unterliegt einem festen Regelwerk, in dem nicht nur die Wahl der Eisenverbindung sondern auch Hepcidin eine entscheidende Rolle spielt.

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Antazida

Rezeptur soll Tepilta ersetzen

Rezeptursubstanz schließt Versorgungslücke: In etwa drei Wochen bringt Caelo Oxetacin auf den Markt. © Foto: Elke Hinkelbein

Versorgungslücke nach Marktrücknahme: Tepilta (Oxetacin) ist seit Januar außer Handel, liefern konnte Meda jedoch schon vor dem endgültigen Aus nicht. Ein vergleichbares Präparat gibt es nicht – Apothekern war es unmöglich, eine Individualrezeptur herzustellen. In etwa drei Wochen soll der Arzneistoff von Caelo lieferbar sein. Apotheker können dann durch die Herstellung der Suspension in der Apotheke die Lücke schließen.

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Revoice of Pharmacy

Singende PTA: Mein Song in Studioqualität

Moment der Freude: Apothekerin Elena hört ihre Studio-Stimme, die so ganz anders klingt als zu Hause im Wohnzimmer. © Foto: APOTHEKE ADHOC/Sophie Kirchner

Drei Tage Berlin – aber von den Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt haben die Finalistinnen von „Revoice of Pharmacy“, dem Gesangswettbewerb von GeloRevoice und APOTHEKE ADHOC, nur wenig gesehen. Von morgens bis spät abends waren sie im Hansa-Studio am Potsdamer Platz und haben an ihren Songs gefeilt. Draußen tobte Berlin – drinnen gab es dafür die Welt der Musik. Es hat sich gelohnt: Das Publikum des Studiokonzertes war begeistert.

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Expopharm

Rückblick: Messe-Highlights für PTA

Alles für die PTA: Die Aussteller auf der Expopharm hielten speziell für die PTA eine Menge Angebote bereit. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Buhlen um die Gunst der PTA: Die Aussteller der Expopharm hatten so einige Strategien im Gepäck, um PTA an ihren Stand zu locken. Die Zielgruppe, die nach Schätzungen 60 Prozent der Besucher stellt, stand im Fokus einiger Unternehmen und beanspruchte sogar einen ganzen Tag für sich. Was ist ihnen in Erinnerung geblieben – falls der Chef fragt?

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Arbeitsrecht

PTA in zwei Apotheken

Mehrere Chefs: Für PTA kann es sich steuerlich lohnen, in zwei Apotheken zu arbeiten. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Große Gehaltssprünge dürfen PTA in Apotheken nicht erwarten. Die Steigerungen im Gehaltstarifvertrag sind eher bescheiden: Mit 15 Jahren Berufserfahrung verdient ein PTA knapp 600 Euro mehr als ein Berufseinsteiger, weitere Steigerungen gibt es nicht. Angesichts des Fachkräftemangels können Angestellte zwar nachverhandeln und werden oft übertariflich bezahlt, aber es gibt noch einen weiteren Trick, die Kasse aufzubessern: in zwei Apotheken zu arbeiten.

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Arbeitszeitgesetz

PTA: Morgens Theke, abends Tresen

Die PTA will neben der Arbeit in der Apotheke noch in einer Bar jobben? Das gefällt nicht jedem Inhaber. © Foto: Alexandra Bucurescu/pixelio.de

Das Bewerbungsgespräch nähert sich dem Ende, man ist sich einig. Die PTA könnte am nächsten Ersten anfangen und die händeringend gesuchte Verstärkung am HV-Tisch sein. Doch zum Schluss macht der potenzielle Neuzugang fast buchstäblich noch ein anderes Fass auf: Die junge Frau möchte an zwei Abenden in der Woche in einer Bar arbeiten. Ob das in Ordnung sei. Darüber muss der Inhaber erst einmal nachdenken, denn mit Nebentätigkeiten seiner Mitarbeiter hat er sich noch nie befasst.

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Sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe

OPC: Wundermittel oder Humbug?

Was für Pflanzen gut, kann für Menschen nicht schlecht sein? Als sekundäre Pflanzeninhaltsstoffen erleben OPC einen regelrechten Hype. © Foto: O.S. CC BY SA 3.0 Wikipedia

Steigende Nachfrage durch mehr Werbung: Oligomere Proanthocyanidine (OPC) rücken mehr und mehr in den Fokus der Kunden. Die angepriesenen Wundermittel sollen laut Werbeaussagen nicht nur die Haut jugendlicher erscheinen lassen, sondern auch gegen Hauterkrankungen, Alzheimer, Diabetes und Allergien helfen. Auch sollen sie den Cholesterinwert senken und sogar eine krebshemmende Wirkung besitzen. Ein regelrechtes Allheilmittel also?

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Repetitorium Antikoagulantien

Vorsicht bei Phenprocoumon und Metformin

Antikoagulans mit Wechselwirkungspotential: Beispielsweise ist Vorsicht bei der Kombination von Phenprocoumon mit Metformin geboten. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Orale Antikoagulantien sollen die Blutgerinnung dauerhaft hemmen und so unter anderem einer Thrombose oder Embolie vorbeugen. Arzneistoffe wie Phenprocoumon bergen ein großes Wechselwirkungspotenzial. So ist Vorsicht bei der Kombination mit Metformin geboten.

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  • insgesamt 70 Seiten