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Terminvergabe erfolgt online

Corona-Impfung: Risikopatienten brauchen Nachweis

Thüringen hat eine Internetseite zur Vereinbarung der Impftermine freigeschaltet. © Screenshot

Eine Corona-Impfung soll nur mit vorher vereinbartem Termin erfolgen – so wollen die meisten Bundesländer einen reibungslosen Ablauf in den Impfzentren gewährleisten. In Thüringen ist hierfür seit gestern eine Website verfügbar; für Personen ohne Internetzugang steht zusätzlich eine Telefonnummer zur Verfügung. Ob jemand zur priorisierten Personengruppe gehört, soll ebenfalls im Vorfeld bei der Terminvergabe geprüft werden.

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Untypischer Krankheitsverlauf

Inhaberin erkrankt an Covid-19 – und teilt es auf Instagram

Untypischer Verlauf: Eine Woche lang quälte sich Inhaberin Daniela Naumburger zur Arbeit – und erhielt dann Gewissheit, dass sie an Covid-19 erkrankt ist.

Die Sorge vor einer Infektion mit Sars-CoV-2 treibt viele Apotheker um, vor allem viele Inhaber. Was wird aus mir, meiner Familie, meinem Team, meiner Apotheke? Wie kann ich mich auf den Ernstfall vorbereiten und womit muss ich rechnen? Inhaberin Daniela Naumburger aus Stuttgart hat den Ernstfall durch und es geschafft, ihren Familienbetrieb geöffnet zu halten. Ihr Krankheitsverlauf zeigt, wie unberechenbar Covid-19 ist.

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Van Laack-Masken-Deal

Laschet: Kein Geld – es ging nur um Hilfe

Van Laack-Deal: NRW-Ministerpräsident Armin Laschet wirft der SPD Diffamierung vor. © Foto: Land NRW

In der Debatte um einen Millionen-Auftrag der nordrhein-westfälischen Landesregierung an die Modefirma van Laack hat Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) der Landes-SPD Diffamierung vorgeworfen: „Ich halte die Unterstellungen der SPD für schäbig und unanständig.“ Sein Sohn habe einfach geholfen – ohne jeden Lohn, so Laschet. Auch Johannes „Joe“ Laschet meldet sich zu Wort und rechtfertigt seine Bemühungen: Es sei nur um Hilfe gegangen.

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Fehlerhafter FFP2-Mundschutz

Report Mainz: Mängel-Masken in der Apotheke umtauschen

Report Mainz hat Masken unter anderem aus der Apotheke getestet. Das Ergebnis: Mangelhaft. © Screenshot

Erneut gab es Kritik zur Qualität von FFP2-Masken aus der Apotheke. Das ARD-Politmagazin „Report Mainz“ berichtete über zahlreiche Masken mit FFP2- oder KN95-Deklaration mit unzureichender Filterleistung. Zu Wort kam auch eine Dame, die ihre Masken in der Apotheke kaufte.

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Zuverlässig -80 Grad

Ultra-Tiefkühlschränke: Optionen für die Lagerung

Für die neuartigen mRNA-Impfstoffe müssen besondere Tiefkühlschränke her. Neben der sehr niedrigen Temperatur müssen diese vor allem mobil und leicht zu installieren sein um im Impfzentrum problemlos eingesetzt werden zu können. © Foto: Denishilov/ Shutterstock.com

Die neuartigen mRNA-Impfstoffe sind temperaturempfindlich. Stabil gelagert werden können sie bei sehr tiefen Temperaturen von -80 bis -60 Grad Celsius. Für eine konstante Temperatur ohne große Schwankungen ist es wichtig, dass die empfindlichen Vakzine in einem geeigneten Tiefkühlschrank aufbewahrt wird. Die geplanten Impfzentren benötigen mobile Lösungen, die ohne große Anwendungen installiert werden können. Verschiedene Anbieter haben solche Lösungen entwickelt.

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Notfall-Zulassung in Großbritannien

Biontech erhält erste Zulassung für Corona-Impfstoff

Erster Durchbruch in Europa: Biontech hat in Großbritannien eine Notfallzulassung für seinen Covid-19-Impfstoff erhalten. © Foto: BioNTech SE 2020, all rights reserved.

Der Impfstoff von Biontech und Pfizer hat in Großbritannien alle Hürden genommen. Es gibt grünes Licht. Damit bekommen die Briten früher grünes Licht für einen Corona-Impfstoff als die EU und die USA. Europa wartet noch mit Spannung auf eine Entscheidung der Behörden.

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180 PCR-Ergebnisse in 30 Minuten

Medsan:„PCR-Tests geben auch Auskunft über das Anteckungsrisiko“

Die mobile Ultra RT-PCR Diagnostik-Lösung von Medsan kann gleichzeitig bis zu 180 Proben auf Sars-CoV-2 untersuchen. In einer halben Stunde liegen die Ergebnisse vor.

PCR-Tests bleiben weiterhin der Goldstandard bei der Detektion von Sars-CoV-2. Medsan hat eine mobile Point-of-Care Lösung zur gleichzeitigen Bestimmung zahlreicher Abstrich-Proben auf den Markt gebracht. Mit dem Ultra-RT-PCR Gerät BioeXsen können binnen 30 Minuten bis zu 180 Proben untersucht werden. Dr. Thomas Wüstefeld, Geschäftsführer von Medsan weiß um die Vorteile der PCR. Im Gegensatz zum Antigenschnelltest wird hier der sogenannte Ct-Wert ermittelt, mithilfe dieses Wertes können Aussagen darüber getätigt werden, wie ansteckend eine Person ist.

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adhoc24

100 Apotheken für den Impfstoff / „Verbund starke Apotheke“ / Weihnachtsgeschäft adé

Die Apotheken bangen um das Weihnachtsgeschäft, könnten aber mit zusätzlichen Aufgaben betraut werden. Für die Aufbereitung des Corona-Impfstoffs sind auch Apotheker und PTA vorgesehen. AVNR-Chef Thomas Preis zufolge sind die Apotheken dazu bereit. Mit dem „Verbund starke Apotheke“ hat sich ein neuer Verein als Interessensvertretung der Apotheker gegründet. Diese und weitere wichtige Meldungen des Tages bei adhoc24.

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Corona-Massenimpfung

Apotheker zweifelt an Tiefkühlimpfstoff

Toni Fink von der Antonius-Apotheke in Deggendorf zweifelt, dass die ersten Impfstoffe für die Massenimpfung tauglich sind.

Millionen Impflinge auf der einen Seite. Eine neuartige Vakzine, die bei -80 °C gelagert werden muss, auf der anderen Seite. Anton Fink, Inhaber der Antonius-Apotheke in Deggendorf, kennt sich aus mit der Logistik von Impfstoffen. Er hält den Kandidaten von BioNTech für wenig praktikabel – und hofft, dass die nachfolgenden Impfstoffe besser geeignet für die Massenimpfung sein werden.

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Helfer dringend gesucht

Impfzentren: Berlin zahlt Mindestlohn

In Berlin stehen erste Pläne zur Vergütung des Personals in den Impfzentren fest. Die Entlohnung reicht von Tarif- bis Mindestlohn. © Foto: Tong_stocker/shutterstock.com

In Berlin sollen die sechs Impfzentren Mitte Dezember stehen. Ab dann sollen die Berliner geimpft werden können. Helfer werden weiterhin dringend gesucht. Eine zentrale Anlaufstelle für Interessierte gibt es nicht. Nur die Ärzte können sich über die Kassenärztliche Vereinigung in eine Liste eintragen lassen. Für sie steht auch bereits die Vergütung fest: 120 Euro pro Tag. Für alle anderen Helfer orientiert sich die Entlohnung an Tarifen oder beläuft sich gar auf Mindestlohn.

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