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LAV Sachsen-Anhalt

Mathias Arnold bleibt Verbandschef

Vorstandswahlen beim Landesapothekerverband Sachsen-Anhalt: Mathias Arnold bleibt Vorsitzender, Ursula Gütle wird in den Vorstand gewählt, Thomas Rößler und Jens Prantz werden Stellvertretende Vorsitzende (v.l.n.r.). © Foto: Katrin Pohl, LAV Sachsen-Anhalt

ABDA-Vize Mathias Arnold wurde als Vorsitzender des Landesapothekerverbands Sachsen-Anhalt bestätigt. Er wird die Geschicke der Standesvertretung auch die nächsten vier Jahre leiten.

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Pharmkonzerne

Boehringer verkauft Werk in Spanien

Boehringer Ingelheim verkauft das spanische Werk, in dem der Wirkstoff Telmisartan für die Blutdruckpräparate Micardis und Twynsta produziert wird. © Foto: Boehringer

Boehringer Ingelheim macht Einschnitte bei der Wirkstoffproduktion und trennt sich von seinem Werk im spanischen Malgrat. Die beiden anderen Werke in Ingelheim und im italienischen Fornovo sollen erhalten bleiben.

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AMK-Meldung

Ezetimib/Simvastatin muss zurück

Einstweilige Verfügung: Die Zulassung von Inegy-Generika wurde widerrufen. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Aus für Inegy-Generika: Die Arzneimittel sind erst vor etwa vier Wochen auf den Markt gekommen und schon müssen sie zurück. Originalhersteller MSD hat eine einstweilige Verfügung erwirkt. Riemser verzichtet freiwillig auf die Zulassung Valproat-haltiger Arzneimittel. Die AMK-Meldungen des Tages.

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Schwangerschaftskontrolle

Linksfraktion: Kostenlose Verhütung für alle

Kostenlose Verhütung: Die Kassen sollen die Kosten für alle Verhütungsmittel übernehmen, fordert die Linksfraktion. © Foto: Einhorn

Die Linksfraktion will alle Verhütungsmittel von den Krankenkassen bezahlen lassen. Nach Meinung der Linken sollen nicht nur die „Pille" und Kondome, sondern auch operative Eingriffe und Zykluscomputer für alle GKV-Versicherten erstattungsfähig sein. Jede Versicherte soll ein „Verhütungs-Budget“ erhalten. Dabei beruft sich die Linksfraktion auf die UN-Frauenrechtskonvention. Zu deren Umsetzung habe sich Deutschland verpflichtet.

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LABOR-Debatte #54

Was wolltet ihr DocMorris schon immer mal sagen?

Was wolltet ihr DocMorris-Vorstand Max Müller schon immer mal sagen? © Foto: Elke Hinkelbein

Okay, heute mal was Provokantes. DocMorris ist in aller Munde, treibt den Markt vor sich her: Erst Versandhandel, dann Apothekenkette. Später Apothekenbus und zuletzt Apothekenautomat. Die Pharmazeuten sind meist in der Defensive, schon weil sie sich gegen den umtriebigen Angreifer aus Holland verteidigen müssen. Im LABOR – der Apotheken-Crowd von APOTHEKE ADHOC, habt ihr jetzt Raum, den Leuten von DocMorris einmal die Meinung zu sagen oder ihnen eine Frage zu stellen. Wir werden Vorstand Max Müller dann die Möglichkeit der Erwiderung geben. Los geht‘s!

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Sachbeschädigung vor Apotheke

Fast alle Mitarbeiter-Autos zerkratzt

Seit September 2017 wurden im baden-württembergischen Schramberg-Waldmössingen insgesamt 13 Auto zerkratzt, die meisten vor der Römer-Apotheke von Brigitte Mäntele. © Foto: Roemer-Apotheke

Seit September 2017 wurden im baden-württembergischen Schramberg-Waldmössingen insgesamt 13 Autos in der Nähe der Römer-Apotheke zerkratzt. Besonders häufig betroffen waren die Mitarbeiterinnen der Apotheke von Brigitte Mäntele. Nun hat die Polizei eine Tatverdächtige ermittelt. Die Opfer hoffen nun auf Schadenersatz.

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Ärzte

Kassen für längere Praxis-Öffnungszeiten

Lange Sprechzeiten am Samstag? Der GKV-Spitzenverband ist dafür, Ärzten längere Sprechstundenzeiten zu ermöglichen. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) werben für ausgedehntere Praxis-Öffnungszeiten abends und am Wochenende, damit Kassenpatienten leichter an Termine kommen. Ärzte könnten mehr Sprechstunden zu Zeiten anbieten, in denen sie es bisher nicht tun, sagte Johann-Magnus von Stackelberg, stellvertretender Vorstandschef des GKV-Spitzenverbands. So könnte Ärzten zum Beispiel ermöglicht werden, samstags von 7 bis 19 Uhr Sprechstunden anzubieten statt wie bisher bis 14 Uhr. Dafür seien dann auch Verbesserungen bei der Vergütung vorstellbar.

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Repetitorium Durchfall

Keine Hefe mit Immunsuppressiva

Keine Hefe bei immunsuppressierten Patienten, denn es besteht die Gefahr einer Fungiämie. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Durchfall kann eine mögliche Nebenwirkung von Arzneimitteln sein. Soll dieser behandelt werden, müssen Wechselwirkungen und Kontraindikation beachtet werden. Abzuraten ist von der Verwendung von Arznei-Hefe unter Immunsuppresiva.

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Gesundheitsministerkonferenz

AOK: Hände weg von Rabattverträgen

Hände weg von Rabattverträgen: Dr. Christopher Hermann, Chef der AOK-Baden-Württemberg, lehnt den Zwang zur Mehrfachvergabe ab. © Foto: Andreas Domma

Die Gesundheitsminister der Länder wollen sich auf ihrer gemeinsamen Konferenz mit den nicht abreißenden Lieferengpässen bei Arzneimitteln befassen. Dazu liegt ein Antrag vor, der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) auffordert, bei den Kassen darauf zu drängen, dass Rabattverträge künftig nur noch mit mehreren Vertragspartnern möglich sein sollen. Das lehnt die AOK ab.

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Grippeschutz

Zehn Jahre Streit um Impfstoffrezepte

Eine Praxis soll 1908 Euro Schadenersatz für 200 unnötig verordnete Impfungen leisten. Der Fall geht seit 10 Jahren durch die Instanzen. © Foto: Elke Hinkelbein

Seit über zehn Jahren läuft der Streit einer Arztpraxis mit den Kassenverbänden. Dabei geht es um einen Regress in Höhe von knapp 2000 Euro für vermeintlich unnötig verordnete Impfdosen.

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