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Politik

Deutscher Apothekerverband

DAV-Chef: Dittrich zum Nachfolger von Becker gewählt

Neuer DAV-Chef: Thomas Dittrich wurde zum Nachfolger von Fritz Becker gewählt. © Foto:DAV

Thomas Dittrich, Vorsitzender des Apothekerverbandes Sachsen, ist Nachfolger von Fritz Becker als Vorsitzender des Deutschen Apothekerverbands (DAV). Die Mitgliederversammlung wählte Dittrich soeben einstimmig. Als DAV-Vize wiedergewählt wurde Hans-Peter Hubmann aus Bayern. Becker hatte nach drei Amtszeiten nicht erneut für das DAV-Spitzenamt kandidiert.

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Helfer dringend gesucht

Impfzentren: Berlin zahlt Mindestlohn

In Berlin stehen erste Pläne zur Vergütung des Personals in den Impfzentren fest. Die Entlohnung reicht von Tarif- bis Mindestlohn. © Foto: Tong_stocker/shutterstock.com

In Berlin sollen die sechs Impfzentren Mitte Dezember stehen. Ab dann sollen die Berliner geimpft werden können. Helfer werden weiterhin dringend gesucht. Eine zentrale Anlaufstelle für Interessierte gibt es nicht. Nur die Ärzte können sich über die Kassenärztliche Vereinigung in eine Liste eintragen lassen. Für sie steht auch bereits die Vergütung fest: 120 Euro pro Tag. Für alle anderen Helfer orientiert sich die Entlohnung an Tarifen oder beläuft sich gar auf Mindestlohn.

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Corona-Impftstoff

Laschet: Keine Sekunde Verzug beim Impfen

Sofort einsatzbereit: Laut NRW-Ministerpräsident Armin Laschet können die Corona-Impfungen sofort nach der Zulassung starten. (Archiv-Foto) © Foto: Andreas Domma

Über 7000 Helfer haben sich in NRW für den Aufbau der 53 Impfzentren bereits freiwillig gemeldet. In NRW sollen nach der Zulassung von Corona-Impfstoffen eine Million Impfdosen verabreicht werden, teilte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) nach dem gemeinsamen Besuch des geplanten Corona-Impfzentrums im Düsseldorfer Fußballstadion „Merkur Spiel-Arena“ mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) mit. Spahn lobte den Fortschritt beim Aufbau der Impfzentren und warb für Vertrauen in die neuen Corona-Impfstoffe.

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Nordrhein-Westfalen

Masken-Politikum: Laschets van-Laack-Connection

Der Umgang mit Corona-Schutzmasken gerät für NRW-Ministerpräsident und Kandidat für den CDU-Parteivorsitz, Armin Laschet, immer mehr zu einem heiklen Politikum. © Foto: Land NRW

Der Umgang mit Corona-Schutzmasken gerät für NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) zu einem heiklen Politikum. Zunächst präsentierte sich Laschet – zum Ärger der Apotheker – bei seiner Vorstellung als Kandidat für den CDU-Parteivorsitz bei der Jungen Union mit einer DocMorris-Maske. Jetzt wirft die SPD-Opposition dem möglicherweise nächsten Kanzlerkandidaten der Union Mauscheleien und Vetternwirtschaft bei der Beschaffung von Masken auf Kosten der NRW-Landeskasse vor.

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„Verbund starke Apotheke“

Alternativ-Abda gegründet

Der „Verbund starke Apotheke“ um Apothekerin Beatrce Guttenberger nimmt die Arbeit auf.

Der Verein „Verbund starke Apotheke“ ist gegründet. Auslöser für die Initiatorin Beatrice Guttenberger und ihre Mitstreiter war die Pleite des Rechenzentrums AvP. Und auch wenn sich viele Mitglieder zunächst aus den Reihen der Betroffenen rekrutieren, will sich der Verein um alle großen Apothekenthemen kümmern.

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Wie weit geht die Meinungsfreiheit?

Vorwurf Nazi-Propaganda: Kammer ermittelt gegen Apotheke

Rechter Apotheker: Die Antifa Pinneberg warnt seit Jahren vor rechten Umtrieben der Sonnen-Apotheke Uetersen. Nun ermittelt auch die Kammer. © Screnshot: Twitter/ Antifa Pinneberg

Wo endet die private Meinung, wo beginnt die Repräsentation der öffentlichen Aufgabe? Und ab wann ist Meinung nicht mehr Meinung, sondern schon Straftat? Mit diesen verfassungsrechtlichen Fragen muss sich die Apothekerkammer Schleswig-Holstein (AKSH) bald befassen: Denn bei ihr wurde Beschwerde gegen die Sonnen-Apotheke in Uetersen eingereicht, weil die in ihrem Schaufenster und im Verkaufsraum rechte Propaganda verbreitet haben soll. Die Aufregung um die Apotheke ist nicht neu.

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Sinkende Apothekenzahlen

Overwiening: Nur Wertschätzung rettet keine Apotheke

Keiner mehr da: In Westfalen-Lippe sinkt die Zahl der Apotheken weiter. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Im Jahr 2020 wird die Zahl der Apotheken in Westfalen-Lippe erneut sinken: Eine aktuelle Hochrechnung der Apothekerkammer (AKWL) geht von mindestens 43 Schließungen bei nur sieben Neueröffnungen aus. Die Gesamtzahl der Apotheken fällt damit von 1868 auf 1832.

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Abda feiert VOASG, AVWL

Michels: VOASG ebnet den Weg für Ketten

Michels hatte um ein Gespräch gebeten, nachdem Lindner eine Liberalisierung des Apothekenmarktes als „überfällig“ bezeichnet hatte. © Foto: Christof Stache

Die Abda und der Apothekerverband Westfalen-Lippe (AVWL) liegen bei der Bewertung des am Freitag vom Bundesrat bestätigten Vor-Ort-Apothekenstärkungsgesetzes (VOASG) weiterhin über Kreuz: Die Abda sieht darin den „Startschuss für eine zukunftsfähige Arzneimittelversorgung“, der vor allem jungen Pharmazeuten eine Perspektive aufzeige. Auch für die AVWL ist das Gesetz ein Startschuss, aber eher dafür, sich verstärkt für den Erhalt der Arzneimittelversorgung trotz des neuen Gesetzes einzusetzen. Denn das VOASG könne trotz gegenteiliger Bekundungen mittelfristig zum gänzlichen Wegfall der Preisbindung führen, so der AVWL-Vorsitzende Dr. Klaus Michels.

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Streit um Antibiotika-Ausschreibung

Teva-Chef: „Das beleidigt mich auch persönlich“

Alle in einem Topf? Teva-Deutschlandchef Christoph Stoller ärgert sich über die Aussagen von AOK-Chef Johannes Bauernfeind. © Foto: Pro Generika

Dass mehrere Hersteller gegen seine Antibiotika-Ausschreibung klagen, hat Johannes Bauernfeind, AOK-Chef in Baden-Württemberg, so wütend gemacht, dass er öffentlich Dampf ablassen musste. Christoph Stoller, Deutschlandchef von Teva, findet wiederum die Einlassungen des Kassenchefs befremdlich.

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Die Frage der Treuhandkonten

FDP: Wie sicher ist die Rezeptabrechnung?

Der FDP-Abgeordnete Dr. Wieland Schinnenburg sorgt sich um die Sicherheit der Rezeptabrechnung. © Foto: Andreas Domma

Die FDP sieht nach der AvP-Pleite einen „erheblichen Verbesserungsbedarf“ bei Factoring-Dienstleistern im Gesundheitssystem. Der FDP-Abgeordnete Dr. Wieland Schinnenburg und seine Fraktion fragen bei der Bundesregierung auch nach Unregelmäßigkeiten bei den Abrechnungssystemen insgesamt.

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