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Internationales

Führungswechsel

EMA: Pharmazeutin als neue Geschäftsführerin

Emer Cooke wird die neue Geschäftsführerin der EMA. © Foto: Europäische Arzneimittel-Agentur

Die irische Pharmazeutin Emer Cooke wird die neue Chefin der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA), dies wurde bei einer außerordentlichen virtuellen Sitzung am 25. Juni beschlossen. Nach der Sitzung am 13. Juli soll die Ernennung zur Geschäftsführerin erfolgen.

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Risiko weiterhin hoch

Schweinepest: Fester Zaun geplant

Schweinepest: Der Zaun entlang der polnischen Grenze soll ausgetauscht und dauerhaft befestigt werden. © Foto: Pixabay

Ende letzten Jahres gab es an der deutsch-polnischen Grenze den ersten Fall von Schweinepest. Deutschland schützt sich seitdem mit einem Zaun gegen die Einschleppung der Krankheit. Aus Sicht von Brandenburg reicht der aber nicht aus.

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Veränderte Zusammensetzung

Levothyrox: Merck muss Schadenersatz zahlen

Mangelhaft informiert: Merck muss wegen einer Rezepturänderung bei Levothyrox Schadenersatz zahlen. © Foto: Merck

Merck muss einem Anwalt der Klägerseite zufolge in Frankreich Schadenersatz wegen einer Änderung der Rezeptur seines Schilddrüsenmedikaments Levothyrox zahlen. Ein Berufungsgericht in Lyon habe entschieden, dass der Pharmahersteller aus Darmstadt „einen Fehler“ begangen habe, da er nicht ausreichend über die veränderte Zusammensetzung und mögliche Auswirkungen aufgeklärt habe, teilte Anwalt Christophe Lèguevaques am Donnerstag mit.

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Strafmaß geringer als erwartet

Babypuder: Milliardenstrafe für J&J halbiert

J&J kommt im Rechtsstreit um angeblich krebserregende Körperpflegeprodukte glimpflicher davon. Die Strafe sinkt von 4,7 Milliarden auf 2,1 Milliarden Dollar. © Foto: Elke Hinkelbein

Johnson & Johnson (J&J) ist seit Jahren mit Klagen wegen umstrittener Körperpflegeartikel konfrontiert, darunter angeblich asbestverseuchtes Babypuder. Anfanf Februar gab es erneut ein hohes Schadenersatzurteil. Der Konzern hat Berufung angekündigt. Nun wurde die 2018 verhängte Strafe gesenkt.

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Anklage fordert Millionenstrafe

Frankreich: Prozess um Schlankmacher-Pillen

Die Pillen von Servier könnten allein in Frankreich den Tod von mindestens 500 Patienten verursacht haben – es handelt sich um einen der größten französischen Gesundheitsskandale. © Foto: Olga_Shestakova/shutterstock.com

Im Strafprozess um gefährliche Schlankmacher-Pillen in Frankreich hat die Staatsanwaltschaft Geldstrafen von zusammen 8,2 Millionen Euro gegen den Pharmahersteller Servier gefordert.

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Erneute Kritik an Deutschland

Trump: Berlin schuldet „eine Billion“

Bei seiner ersten Massenkundgebung hat US-Präsident Donald Trump erneut Kritik an Deutschland geübt – er bekräftigte zudem seine Pläne, fast 10.000 US-Soldaten aus Deutschland abzuziehen. © Foto: Gage Skidmore/Flickr

US-Präsident Donald Trump hat bei seiner ersten Massenkundgebung seit Beginn der Corona-Krise seine Kritik an
Deutschland erneuert.

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Maßnahmen gegen Engpässe

Paracetamol: Frankreich will selbst produzieren

Zurück zur Souveränität: Frankreich will sich bei Paracetamol unabhängig von Importen machen. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Nach schlechten Erfahrungen während der Covid-19-Pandemie will Frankreich bei der Produktion des bekannten Schmerzmittels Paracetamol unabhängig von Importen werden.

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Russland

500 Ärzte an Corona verstorben

Helfer als Opfer: Hunderte Ärzte sind in Russland an Corona vestorben. © Foto: Halina Zaremba /pixelio.de

Fast 500 Ärzte und anderes medizinisches Personal sind in Russland nach Behördenangaben nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben.

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Corona-Impfstoff

Macron nimmt Sanofi in die Pflicht

Sanofi muss liefern: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will Sanofi für die Corona-Impfallianz wichtiger EU-Länder gewinnen. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Der Pharmakonzern Sanofi dürfte nach den Worten von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bald bei der Corona-Impfallianz wichtiger EU-Länder mitziehen. Er erwarte eine Vereinbarung mit dem heimischen Hersteller in den kommenden Tagen oder Wochen, sagte der 42-Jährige am Dienstag in einem Sanofi-Werk in Marcy-L'Étoile bei Lyon. Der Staatschef setzt sich bereits seit längerem dafür ein, dass ein künftiger Corona-Impfstoff allen zur Verfügung gestellt wird.

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Schweiz

Interesse an Apothekenservices erstmals gesunken

Das Interesse an Dienstleistungen in der Apotheke ist in der Schweiz erstmals gesunken. © Grafik: Pharmasuisse

In der Schweiz ist das Interesse der Bevölkerung an Dienstleistungen der Apotheken erstmals gesunken. Um 13 bis 20 Prozentpunkte rückläufig war das Interesse an Impfkontrollen, Impfungen und dem Darmkrebsvorsorge-Test. Das geht aus dem „Apothekenmonitor 2020“ des Forschungsinstituts GFS Bern im Auftrag des Apothekerverbands Pharmasuisse hervor.

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