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Internationales

Maßnahmen gegen Corona

Österreich: Erste Geschäfte dürfen ab 14. April öffnen

In Österreich sind seit Mitte März nur Lebensmittelmärkte, Apotheken, Banken, Drogeriemärkte, die Post und weitere essenzielle Geschäfte geöffnet. Jetzt sollen die Maßnahmen gelockert werden. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Seit 16. März läuft Österreich auf Minimalbetrieb – und konnte die Verbreitung des Coronavirus damit deutlich eindämmen. Der Lohn für die Anstrengungen soll in einem ersten Schritt nach Ostern folgen.

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Wegen Mangel an Beatmungsgeräten

Tauchermasken für die Intensivstation

Beatmungsgeräte werden knapp: Herkömmliche Tauchermasken sollen eine Notlösung darstellen. © Foto: Tyler Olson/shutterstock.com

Schwere Verläufe von Covid-19 können einen Aufenthalt auf der Intensivstation mit künstlicher Beatmung notwendig machen. In einigen Ländern werden die benötigten Geräte jedoch knapp – vor allem Italien wurde hart getroffen. Tauchermasken könnten dem Engpass entgegensteuern.

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Medizinische Schutzausrüstung

Trump: Export-Verbot von knappen Atemschutzmasken

US-Präsident Donald Trump will den Export von knappen Atemschutzmasken verbieten. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Die US-Regierung will den Export knapper medizinischer Schutzausrüstung wegen der Ausbreitung des Coronavirus verbieten. Das kündigte US-Präsident Donald Trump am Freitagabend im Weißen Haus in Washington an. Verhindert werden solle etwa der Export von Atemschutzmasken des Typs N95, von Operationshandschuhen und anderen Produkten. „Wir brauchen diese Produkte sofort bei uns im Land“, mahnte er.

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Wegen NDMA-Verunreinigung

USA: Ranitidin muss komplett zurück

Aus für Ranitidin: In den USA wird der Wirkstoff wegen Verunreinigungen komplett zurückgerufen. © Foto: Elke Hinkelbein

In den USA werden alle Ranitidin-haltigen Arzneimittel zurückgerufen. Als Grund nennt die Arzneimittelbehörde FDA die potentielle Verunreinigung mit dem Nitrosamin N-Nitrosodimethylamin (NDMA). OTC-Arzneimittel sollen sofort abgesetzt werden.

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Streit um Schutzmaßnahmen

Amazon und Corona: Verstoß gegen Menschenrechte?

Ackern in der Krise: In den USA steht Amazon wegen der Kündigung eines Mitarbeiters in der Kritik. Der Mann hatte wegen unzureichender Schutzmaßnahmen zum Streik aufgerufen. © Foto: Amazon

Dem weltgrößten Online-Händler Amazon droht Ärger wegen der Kündigung eines Mitarbeiters, der einen Streik wegen angeblich schlechter Arbeitsbedingungen in der Corona-Krise mitorganisiert hatte. New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio gab am Dienstag (Ortszeit) bekannt, dass er eine Untersuchung des Vorfalls durch den Menschenrechtsbeauftragten der Stadt angeordnet habe.

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Drastische Corona-Maßnahme

Mundschutzpflicht: Apotheke schließt nach Shitstorm

Streit um Schutz: Im schweizerischen Rheineck hat die Schlüssel-Apotheke geschlossen, nachdem sie wegen Mundschutzpflicht in die Schlagzeilen geraten war. © Foto: FM1 Today

In der Schweiz hat eine Apotheke mitten in der Corona-Krise vorübergehend geschlossen. Auslöser war ein Shitstorm, der über den Inhaber und sein Team hereingebrochen war: Kunden durften die Apotheke in den vergangenen Tagen nur noch mit Mundschutz betreten – und sollten dafür zahlen.

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Coronakrise

Österreich: Mundschutzpflicht beim Einkauf

Die österreichische Regierung macht das Tragen eines Mundschutzes beim Einkauf zur Pflicht. © Foto: shutterstock.com/su prasert

Österreich zieht die Zügel weiter an und setzt zusätzliche Maßnahmen gegen die Coronavirus-Pandemie um. Im Mittelpunkt steht dabei eine Mundschutz-Pflicht beim Einkaufen.

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FDA-Zulassung für Abbott

USA erlaubt Corona-Schnelltest

Abbott hat die Zulassung für einen Corona-Schnelltest erhalten. © Foto: APOTHEKE ADHOC

In den USA ist ein Schnelltest zugelassen worden, der innerhalb weniger Minuten eine Infizierung mit dem neuartigen Coronavirus nachweisen soll.

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Verlauf von Sars-CoV-2

Nach Lockerungen: Zweite Welle in China?

Importierte Fälle und zu frühe Lockerungen: Droht eine neue Erkrankungswelle in China? © Quelle: HelloRF Zcool/Shutterstock.com

Die vergangenen Tage machten zumindest in China etwas Hoffnung: In der Volksrepublik gab es keine neuen Fälle von Covid-19, erste Beschränkungen wurden daraufhin aufgehoben. Nun befürchten Experten jedoch eine zweite Erkrankungswelle: Grund dafür sind unter anderem erneut „importierte Fälle“.

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Österreich

Ermittlung wegen Covid-19-Ausbreitung in Ischgl

Die Staatsanwaltschaft Innsbruck hat Ermittlungen zur Ausbreitung des Coronavirus im beliebten Wintersportort Ischgl aufgenommen.

Die Staatsanwaltschaft Innsbruck hat Ermittlungen zur Ausbreitung des Coronavirus im beliebten Wintersportort Ischgl aufgenommen. Wie die Behörde am Dienstag mitteilte, geht sie dem Verdacht nach, dass ein Gastronomiebetrieb Ende Februar einen positiven Test einer Mitarbeiterin nicht den Gesundheitsbehörden gemeldet habe. Das Land Tirol hatte der Staatsanwaltschaft eine Anfrage des ZDF mit dem entsprechenden Verdacht weitergeleitet.

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