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Internationales

Arzneimittelmissbrauch

Klasse C für Pregabalin und Gabapentin

Ab April 2019 werden Pregabalin und Gabapentin im Vereinigten Königreich als Klasse-C-kontrollierte Substanzen geführt. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Pregabalin und Gabapentin zählen zu den missbräuchlich verwendeten Substanzen. In Großbritannien will man einem Abusus entgegenwirken und verstärkt für die Arzneistoffe die Kontrollen.

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Walgreens Boots Alliance

Im Supermarkt bestellen – in der Apotheke abholen

Supermarkt in der Apotheke: Walgreens und Kroger haben eine Kooperation gestartet, bei der Kunden online im Supermarkt bestellen und ihre Ware dann in einer Walgreens-Apotheke abholen können. © Foto: WBA

Walgreens Boots Alliance (WBA) hat eine Kooperation mit der US-Supermarktkette Kroger gestartet. Kunden können ab sofort online bei Kroger bestellen und die Waren in der Walgreens-Filiale abholen. Umgekehrt sind Produkte der Kroger-Hausmarke in den Walgreens-Filialen erhältlich. Der Schritt gilt als Reaktion auf Amazon.

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Gerichtsurteil

BtM für 124.000 US-Dollar geraubt

Zu elf bis 16 Jahren Gefängnis wegen Raubs von Opioiden wurde Justin Miranda in North Dakota verurteilt. © Screenshot: WITN

Ein heute 26-Jähriger erleichterte eine Apotheke im US-Bundesstaat North Carolina um Medikamente im Wert eines sechsstelligen Dollar-Betrags. Dafür wurde er jetzt zu einer langen Haftstrafe und einer hohen Geldstrafe verurteilt.

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USA

CVS darf Aetna übernehmen

Gute Aussichten für CVS: Insidern zufolge stehe die Zusage der US-Wettbewerbsbehörden für die geplante Übernahme des Krankenversicherers Aetna unmittelbar bevor. © Foto: Elke Hinkelbein

Die Drogerie- und Apothekenkette CVS bekommt Kreisen zufolge grünes Licht von der US-Kartellbehörde für die Übernahme des Krankenversicherers Aetna. Bereits am Mittwoch könne die Freigabe erfolgen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag unter Berufung auf eine mit der Sache vertraute Person.

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Schnelle Hilfe

Schlaganfall dank Apotheker rechtzeitig erkannt

Schlaganfall rechtzeitig erkannt: Apotheker Volker Kühn aus dem österreichischen Hallein hat sofort gesehen, dass sein schwächelnder Kunde in ernster Gefahr schwebt. © Foto: Stadt-Apotheke Hallein

Apotheker stehen täglich hinter den HV-Tischen und beraten ihre Kunden. Ihre Arbeit ist wichtig, jedoch in der Regel weit weniger spektakulär als die von etwa Notärzten oder Unfallchirurgen. Doch manch ein Kunde hat einem aufmerksamen Apotheker seine Gesundheit oder gar sein Leben zu verdanken. So geschehen in der Stadt-Apotheke im österreichischen Hallein.

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Undichte Wärmezellen

USA-Rückruf: Verbrennungsgefahr bei Thermacare

Thermacare-Rückruf in den USA: Andere Länder sind nicht betroffen. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Thermacare-Auflagen sollen eine angenehme therapeutische Tiefenwärme erzeugen. Doch in den USA ruft Pfizer verschiedene Produkte aufgrund eines Qualitätsproblems zurück: Es bestehe ein mittleres potenzielles Patientenrisiko.

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Schweiz

Hürde für Medikamentenversand soll sinken

Videochat statt Rezept: St. Galler Nationalrat Marcel Dobler will den Versand von rezeptfreien Medikamenten in der Schweiz vereinfachen. © Foto: Shop-Apotheke

FDP-Nationalrat Marcel Dobler will den Versand von rezeptfreien Medikamenten vereinfachen, die bisher in der Schweiz paradoxerweise nur auf Rezept versendet werden dürfen. Die Lösung des Politikers: Videochats zwischen Apotheke und Kunde. Die Reaktionen auf die Idee fallen gemischt aus.

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Großbritannien

GSK: Phoenix darf wieder liefern

Zurück im Geschäft: Phoenix darf in Großbritannien wieder Ware von GSK ausliefern. © Foto: Phoenix

Elf Jahre ist es her, dass Stefano Pessina in Großbritannien den Pharmakonzernen das Großhandelsgeschäft auf dem Silbertablett servierte. Sein Exklusivvertrag (Direct-to-Pharmacy, DTP) mit Pfizer stellte die gesamte Branche auf den Kopf. Andere Hersteller folgten, mit gravierenden Auswirkungen für die Apotheken. Jetzt kehrt mit GlaxoSmithKline (GSK) erstmal ein Konzern von den Modell ab.

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Am meisten überweist Novartis

Pharmaindustrie zahlt halbe Milliarde Franken an Ärzte

In den letzten drei Jahren hat die Pharmaindustrie rund eine halbe Milliarde CHF an Ärzte, Spitäler und Universitäten in der Schweiz überwiesen. © Foto: Pixabay

Medinside, ein Online-Portal für die Gesundheitsbranche, schlägt Alarm: |n den letzten drei Jahren hat die Pharmaindustrie rund eine halbe Milliarde Schweizer Franken an Ärzte, Spitäler und Universitäten überwiesen. Einzelne Ärzte erhielten fast 100.000 Franken. Novartis führt das Ranking an.

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Dänemark

Apotheker sollen N1-Rezepte ausstellen dürfen

Bald Rezepte vom Apotheker? Das dänische Parlament debattiert das bald im Rahmen einer Gesundheitsreform. © Foto: Troels Dejgaard Hansen

Das dänische Parlament wird in den nächsten Wochen voraussichtlich darüber debattieren, ob Apotheker das Recht erhalten, in bestimmten Situationen Rx-Medikamente ohne Rezept abzugeben. Als Teil einer größeren Gesundheitsreform, die jetzt ins Parlament geht, sollen Pharmazeuten in Notfällen Rezepte für bestimmte Präparate selbst ausstellen dürfen. Gute Idee? Jetzt mitdiskutieren im LABOR von APOTHEKE ADHOC!

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