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Steuerbetrug

Zapper: Apotheker verliert Betriebserlaubnis

Einmal manipuliert, auf Dauer unzuverlässig: Laut Verwaltungsgericht Aachen hat ein Apotheker, der Steuern hinterzogen hat, vorerst keinen Anspruch auf seine Betriebserlaubnis. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Wer als Apotheker Steuern hinterzieht, kann deshalb seine Betriebserlaubnis verlieren. Das geht aus einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Aachen hervor. Ein Apotheker, dem das widerfahren ist, wollte sich dort gegen den Entzug seiner Betriebserlaubnis wehren – und wurde abgewiesen.

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Erfolglose Nachfolgersuche

PTA: „Traurig, dass es zu Ende geht“

Unerwartete Schließung: PTA Anne Horstmann hoffte lange, dass ihr Chef einen Nachfolger findet.

Anne Horstmann hat im vergangenen Jahr von den Verkaufsplänen ihres Chefs erfahren. Die PTA wurde von der Nachricht überrascht. Auch wenn Apotheker Matthias Pietzner bereits 67 Jahre alt ist, rechnete sie noch nicht damit, dass er einen Nachfolger suchte. Da sich kein Inhaberwechsel abzeichnet, wird die Phoenix-Apotheke Ende des Jahres schließen. Keine einfache Zeit für die Angestellte.

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TSVG-Stellungnahme

Rabatt adé: ABDA kämpft für Skonti

Rabatt nein, Skonto ja: ABDA-Präsident Friedemann Schmidt wünscht sich eine Klarstellung im TSVG. © Foto: Christof Stache

Mit dem Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) unter anderem klarstellen, dass der Arzneimittelgroßhandel vom 70 Cent-Fixhonorar Apotheken keinen Rabatt mehr einräumen darf. In ihrer Stellungnahme begrüßt die ABDA dies. Zur Vermeidung von „Fehlinterpretationen“ müsse aber klar sein, dass der Großhandel weiterhin Skonti einräumen könne. Außerdem erinnert die ABDA Spahn erneut an das Koalitionsversprechen zur Umsetzung des Rx-Versandverbots.

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Notfallkontrazeptiva

EllaOne: Apothekenbesuch ist Überwindung

Hemmung vor Apotheke: Frauen haben laut Hersteller HRA Scheu, wegen Notfallkontrazeptiva in die Offizin zu gehen. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Ein Malheur bei der Verhütung kann mit einer ungewollten Schwangerschaft enden. Ein Ausweg ist die „Pille danach“. Apotheker und PTA müssen seit dem OTC-Switch vor drei Jahren in Beratungsgesprächen mit Feingefühl auf Betroffene eingehen und über die Abgabe entscheiden. Der Hersteller HRA registriert, dass sich Frauen immer noch scheuen, das Notfallkontrazeptivum in der Offizin einzufordern.

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