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Wundheilungsfördernd und desinfizierend

Rezepturtipp: Zinkoxid und Gluccocorticoide

Vorsicht bei Zinkoxid und Gluccocorticoiden. Die metallische Verbindung kann in wasserhaltigen Grundlagen die Wirksamkeit der Kortisone herabsetzen. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Zink wird in Dermatika häufig zur Wundheilungsförderung hinzugefügt. Bei Rezepturen mit wasserhaltigen Grundlagen und Corticoide sollte auf eine Kombination mit Zinkoxid aufgrund von Wechselwirkungen verzichtet werden. Soll trotz Rücksprache mit dem Arzt eine Creme mit beiden Stoffen angefertigt werden, so ist die Haltbarkeit zu verkürzen.

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App der Pharmaindustrie

„Digitale Hausapotheke“: Standleitung zum Patienten

Standleitung: Über die App Digitale Hausapotheke erhalten die Hersteller eine direkten Draht zum Patienten. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Seit zwei Jahren bietet die App „Digitale Hausapotheke“ einen Medikationsplan zur Steuerung der Arzneimittelmitteleinnahme an. Über 40.000 Patienten nutzen nach Angaben der Firma Ligari die App für ihre Medikation. Hinter dem harmlos klingenden Namen verbirgt sich allerdings ein Geschäftsmodell: Über die App können die Arzneimittelhersteller direkt auf die Patienten einwirken – gegen Bezahlung. Die Patienten werden vor der Nutzung der „Digitalen Hausapotheke“ aber nicht über die geschäftlichen Interessen aufgeklärt.

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Apothekenpflicht

Urteil zu Homöopathie: 100 Prozent Zucker?

Wirkstoff oder Zucker? Der Streit um Homöopathie bekommt im Zusammenhang mit der HCG-Diät neue Brisanz. © Foto: Shutterstock.com/Thomas Francois

Sind Homöopathika mehr als bloße Zuckerkügelchen? Darüber wird seit Jahren erbittert gestritten. Ein Urteil des Landgerichts Darmstadt könnte die Debatte nun erneut befeuern. Auslöser ist der Hype um die sogenannte HCG-Diät, bei der das Schwangerschaftshormon in homöopathischer Verdünnung zum Einsatz kommt. Mehrere Apotheken mischen mit – die Wettbewerbszentrale versucht, dem Wildwuchs Einhalt zu gebieten. Am Ende könnte es um die Grundsatzfrage gehen, ob Homöopathika bis unter die Nachweisgrenze verdünnte Wirkstoffe enthalten oder ausschließlich energetisch aufgeladenen Zucker.

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ZytoService-Skandal

DAK richtet Kummertelefon ein

Beistand für verunsicherte Versicherte: Die DAK hat eine Hotline eingerichtet, an die sich Patienten und Angehörige wenden können, die wegen des Skandals um Zytoservice verunsichert sind. © Foto: DAK

Kurz vor Weihnachten erschütterte der Skandal um Zytoservice das Gesundheitswesen: Über ein verschachteltes Firmenkonstrukt soll der Konzern jahrelang von illegalen Zuweisungen profitiert haben. Nicht zuletzt nach dem Zyto-Skandal von Bottrop ist das Thema auch für zahlreiche Patienten hoch sensibel. Die DAK hat deshalb nun eine Hotline für verunsicherte Versicherte eingerichtet.

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