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Pharmadienstleister

Diapharm ohne Sibbing

Abschied nach 24 Jahren: Ralf Sibbing ist nicht mehr Geschäftsführer bei Diapharm. © Foto: Diapharm

Bei Diapharm gibt es einen überraschenden Abgang: Apotheker Ralf Sibbing hat die Pharmaunternehmensberatung wenige Wochen nach dem Generationswechsel auf der Eigentümerseite verlassen.

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Apothekenregister

Betriebserlaubnis: Apotheker schreibt an Spahn

Zentrale Erfassung: Gunnar Müller spricht sich für ein Apothekenregister aus. © Foto: Elke Hinkelbein

Und täglich grüßt das Murmeltier: In regelmäßigen Abständen werden Apotheken gebeten, ihren Lieferanten die gültige Betriebserlaubnis zu schicken. Als Gunnar Müller, Inhaber der Sonnen-Apotheke in Detmold jetzt von der Noweda eine entsprechende Aufforderung erhielt, war er mit seiner Geduld am Ende. Er appelliert an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), sich für ein bundeseinheitliches Apothekenregister einzusetzen.

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LAK Hessen

Funke als Kammerpräsidentin wiedergewählt

Ursula Funke wurde bei der Vorstandswahl der Apothekerkammer Hessen wiedergewählt. © Foto: Christof Stache

Die Apothekerkammer Hessen hat in konstituierenden Sitzung der Delegiertenversammlung die amiterende Kammerpräsidenitn Ursula Funke für weitere fünf Jahre im Amt bestätigt. In weiten teilen des Vorstandes bleibt es bei der bisherigen Besetzung. 

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Undine-Apotheke Neukölln

Religiöse Bedenken: Apotheker darf Pille danach verweigern

Späte Genugtuung: Zwei Monate nach der Schließung seiner Undine-Apotheke hat der umstrittene Inhaber Andreas Kersten vom Berufsgericht für Heilberufe Recht bekommen. © Foto: Elke Hinkelbein

Gibt ein Apotheker ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel aus religiösen Gründen nicht ab, verstößt er damit nicht automatisch gegen das Berufsrecht – zumindest nicht in dem Fall, dass es in zumutbarer Distanz andere Apotheken gibt, die die Abgabe nicht verweigern. Das hat das Berliner Berufsgericht für Heilberufe entschieden. An dieses hatte sich die Apothekerkammer gewandt, um gegen die Praxis von Apotheker Andreas Kersten vorzugehen, der in der Vergangenheit öfter für Aufsehen gesorgt hatte. Das Grundrecht auf Religionsfreiheit beinhalte laut Gericht auch, dass Kunden kein Anrecht darauf haben, von den religiösen Überzeugungen eines Apothekers unbehelligt zu bleiben. Als er einer Kundin einen Zettel ungefragt nach Hause schickte, überschritt er allerdings eine Grenze.

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