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Markt

Pharmakonzerne

Takeda erhöht Angebot für Shire

Takeda lässt nicht locker: Jetzt ist der Konzern bereit, 47 britische Pfund je Shire-Aktie zu zahlen. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Der japanische Pharmakonzern Takeda hat sein Angebot für den irischen Rivalen Shire erhöht. Man sei nun bereit, 47 britische Pfund je Aktie zu zahlen.

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Abführmittel

Roha entdeckt Bekunis

Neuer Schwung: Roha will sich stärker auf das Abführmittel Bekunis fokussieren. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Nach dem Verkauf von Zirkulin will Roha Arzneimittel neuen Schwung in die Marke Bekunis bringen. Das Abführmittel des Bremer Herstellers ist zuletzt ins Hintertreffen geraten. Mit einem Ausbau der Vertriebsmannschaft und neuem Design soll eine Trendwende eingeläutet werden.

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Pharmabranche

Das Who-is-who des Mittelstands

Die Brüder Florian und Markus Valet (v.l.) führen das Familienunternehmen Retterspitz in vierter Generation. © Foto: Retterspitz

Deutschland ist Mittelstandsland – das ist auch bei den Arzneimittelherstellern nicht anders. In Teil 4 unserer Serie über den Pharma-Mittelstand stellen wir die Familienunternehmen aus dem deutschsprachigen Raum vor und die Menschen, die sie erfolgreich gemacht haben.

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Pharmakonzerne

Shire lehnt Milliarden-Angebot von Takeda ab

Takeda will das irische Unternehmen für insgesamt 42,4 Milliarden britische Pfund (48,8 Milliarden Euro) übernehmen. Doch die Iren wiesen die Offerte laut Takeda zurück. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Der japanische Pharmakonzern Takeda hat seinem Konkurrenten Shire ein Übernahmeangebot gemacht – trifft bei den Iren jedoch auf Widerstand.

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OTC-Hersteller

Wick und Ratiopharm trennen sich

Vergangene Zeiten: 2011 fusionierten Shlomo Yanai (Teva, links) und Dimitri Panayotopoulos (P&G) ihre OTC-Sparten. Jetzt wird das Joint Venture abgewickelt. © Foto: PGT

Procter & Gamble und Teva beenden ihre Zusammenarbeit im OTC-Geschäft. Das gemeinsame Joint Venture PGT Healthcare wird zum 1. Juli aufgelöst, kündigten beide Konzerne heute an. Zuvor hatte der US-Konsumgüterkonzern die Übernahme der Consumer-Sparte von Merck vermeldet.

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OTC-Hersteller

Wick trifft Vigantol

Von Merck zu Wick: Der Darmstädter Konzern verkauft seine Consumer-Sparte an P&G. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Procter & Gamble (P&G) übernimmt die OTC-Sparte von Merck für 3,4 Milliarden Euro. Während der US-Konzern weltweit mehr als sechs Mal so groß ist, hat der Konzern aus Darmstadt in Deutschland die Nase vorn. Die wichtigsten Fakten im Schnellcheck.

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Substitutionstherapie

Suboxone: Hexal bringt Bunalict

Trotz zuletzt schlechterer Zahlen bei Suboxone (Buprenorphin/Naloxon, Indivior) setzt Hexal dennoch auf die Kombination und launcht zur Monatsmitte Bunalict. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Die Substitutionsbehandlung opioidabhängiger Patienten wird von Methadon und Levomethadon bestimmt. Der Einsatz von Buprenorphin war im vergangenen Jahr rückläufig, vor allem Suboxone (Buprenorphin/Naloxon, Indivior) verzeichnete einen Negativtrend. Hexal setzt dennoch auf die Kombination und launcht zur Monatsmitte Bunalict.

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VISION A. Awards

NIK: Lotse für Betroffene

Auf der Digitalkonferenz VISION.A wurde NIK mit dem CSR.VISION Award in Silber geehrt. Finanzvorstand Hans G. Heyne nahm den Preis entgegen.

Das Netzwerk Autoimmunerkrankter Menschen (NIK) hat sich auf die Fahnen geschrieben, ein Lotse für Betroffene zu sein. Wo finde ich einen Spezialisten? Wie ernähre ich mich richtig? Wer zeigt mir, wie ich Injektionen setzen kann? Das sind die Fragen, bei denen der Verein Hilfe bietet. Für das Engagement wurde NIK mit dem CSR.VISION Award in Silber geehrt.

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Pharmakonzerne

Entresto und Cosentyx treiben Novartis-Umsatz

Herz- und Psoriasismittel Entresto und Cosentyx treiben den Novartis-Umsatz konstant nach oben. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Im Kampf gegen sinkende Absätze durch Generika-Konkurrenz kann Novartis im ersten Quartalsbericht 2018 mit seinen Blockbustern glänzen. Mit dem Herzmittel Entresto (Valsartan / Neprilysin) sind die Umsätze um 126 Prozent auf 200 Millionen US-Dollar geklettert. Auch das Schuppenflechtemittel Cosentyx (Secukinumab) kommt mit einem Umsatz von 580 Millionen Dollar auf ein Plus von 35 Prozent.

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OTC-Hersteller

P&G kauft Merck-OTC

Nasensprays, Nahrungsergänzungsmittel, Schmerzmedikamente: Mit solchen Arzneien verdient der Pharmakonzern Merck gutes Geld. Trotzdem verkauft er nun das Geschäft an einen Konsumgüterriesen. Tausende Mitarbeiter sind betroffen. © Foto: Merck

Kurz vor den Feiern zum 350-jährigen Unternehmensjubiläum kann der Pharmakonzern Merck einen wichtigen Erfolg verbuchen. Das Darmstädter Unternehmen veräußert seine Sparte mit rezeptfreien Arzneien wie Nasensprays und Multivitaminpräparaten an den US-Konsumgüterriesen Procter & Gamble (P&G). Sowohl P&G als auch die Darmstädter haben eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet und dies am Morgen mitgeteilt. Betroffen von dem Verkauf sind 3300 Mitarbeiter weltweit, davon rund 300 in Deutschland.

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