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Markt

Vorstandswechsel im Rechenzentrum

Arndt ersetzt Thomé beim ARZ Haan

Im Vorstand des ARZ Haan ersetzt Tammo Arndt (rechts) im April Dr. Ulrich Thomé. © Fotos: ARZ Haan, Montage: APOTHEKE ADHOC

Beim ARZ Haan gibt es einen Wechsel im Vorstand: Dr. Ulrich Thomé verlässt das Unternehmen Ende März, ab April übernimmt Tammo Arndt. Sprecher des Vorstands bleibt Dr. Philipp Siebelt.

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Neue Marke CannabiStada

Stada vertreibt Cannabis

Neues Portfolio: Stada steigt als erstes großes Pharmaunternehmen in Deutschland ins Geschäft mit medizinischem Cannabis ein. © Foto: Stada

Stada beginnt mit dem Vertrieb von medizinischem Cannabis. Unter der Marke CannabiStada entsteht ein neues Produktportfolio aus Blüten und Vollextrakten. CannabiStada gehört zu Stadapharm, der Sparte, die unter anderem für Spezialpharmazeutika zuständig ist.

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Bionorica und Coronakrise

„Ohne Apothekenberatung leiden wir“

© Foto: Alexandra Beier

Bionorica ist in Deutschland stark abhängig von den Topsellern Sinupret und Bronchipret. Der Wegfall der Erkältungssaison aufgrund der Abstands- und Hygienemaßnahmen hat den bayerischen Hersteller hart getroffen. Im Video erklären Firmenchef Professor Dr. Michael A. Popp und Vertriebsvorstand Dr. Uwe Baumann die Entwicklungen und geben einen Ausblick.

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Metastasierender Blasenkrebs

Roche: Rückzug für Tecentriq

Roche stoppt die Behandlung von metastasierendem Blasenkrebs mit Tecentriq. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Der Pharmakonzern Roche stoppt die Behandlung einer bestimmten Form von Blasenkrebs mit dem Immuntherapeutikum Tecentriq.

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Erkältung, Durchfall, Läuse

Corona: Weniger Umsatz mit OTC

Abstands- und Hygieneregeln führen zu einem Umsatzrückgang bei freiverkäuflichen Arzneimitteln. © Foto: Marcus Witte

In der Corona-Krise erlebten Apotheken zwar einen Andrang auf Desinfektionsmittel und Schutzmasken – doch da viele Menschen Abstands- und Hygieneregeln einhielten, gingen leichte Erkrankungen zurück. Das hat Folgen für die Geschäfte.

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Verwirrung um selbst ausgestellte Zertifikate

Selbsttests: Ansturm auf Discounter

Ausverkauft nach Minuten: Aldi verkauft seit Samstagmorgen Corona-Selbsttests. Vielerorts waren sie schon nach Minuten vergriffen. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Der großflächige Verkauf von Corona-Selbsttests im Einzelhandel hat begonnen. Beim Discounter Aldi sind die Tests seit Samstagmorgen direkt an der Kasse erhältlich. Vielerorts waren sie aber bereits nach kurzer Zeit ausverkauft. Auch der Konkurrent Lidl und die Supermärkte von Rewe und Edeka wollen bald mit dem Verkauf beginnen. Der Hersteller Aesku bietet derweil an, sich für den selbst durchgeführten per App ein Zertifikat auszustellen.

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Versandapotheken

Amerikaner setzen auf Zur Rose

Investoren statt Ärzte: Bei Zur Rose sind mehrere Hedgefonds investiert. © Foto: Zur Rose

Beim DocMorris-Mutterkonzern Zur Rose gibt es zwei neue Investoren: Die beiden US-Hedgefonds Invesco und Fidelity haben jeweils mehr als 3 Prozent übernommen.

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Cannabis aus Deutschland

Demecan: Cannabis-Versorgung sichern

Demecans erste in Deutschland angebaute Blüte ist THC-reich und CBD-arm. © Foto: Demecan

In immer mehr Indikationen erweist sich Cannabis als wirksam. Seit vier Jahren können Patienten mit der Pflanze versorgt werden. Um den wachsenden Bedarf zu decken, setzt Demecan auf Cannabis-Import aus Australien und auf Anbau vor Ort. Als einziges unabhängiges deutsches Unternehmen erhielt Demecan den Zuschlag zum Anbau und Vertrieb von medizinischem Cannabis in Deutschland. Nun stellt das Unternehmen seine erste Blüte vor.

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Der Verkauf startet Samstag

Heute Zulassung – morgen bei Aldi

Ab Samstag will Aldi mit dem Verkauf des Aesku Rapid Schnelltest starten. Es ist ein nasaler Antigen-Schnelltest. © Screenshot

Erst seit heute ist der Aesku-Rapid Sars-CoV-2 Test vom Hersteller Aesku.Diagnostics auf der BfArM-Liste der Laientests zu finden. Bereits am Samstag wird er in den Regalen von Aldi zum Verkauf stehen. Im aktuellen Newsletter informiert der Discounter über das neue Angebot.

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Canephron trotzt Coronakrise

Bionorica: Sinupret bricht ein

Canephron wächst: Bionorica hat im vergangenen Jahr die Coronamaßnahmen zu spüren bekommen. © Foto: Bionorica

Bionorica hat die Auswirkungen der Coronakrise im vergangenen Jahr deutlich gespürt. Besonders der Absatz des Topsellers Sinupret ging zurück. Der Gesamtumsatz des bayerischen Herstellers lag bei rund 287,7 Millionen Euro, ein Minus von 13,4 Prozent. „Einen echten Umsatzrückgang hatten wir noch nie, höchstens Stagnation“, sagte Firmenchef Professor Dr. Michael A. Popp. Einen stabilisierenden Effekt lieferten Präparate in den Bereichen Urologie und Gynäkologie und die Entwicklung in Russland und der Ukraine.

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