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Apothekenpraxis

Apothekenmagazine

Umschau vs. My Life: Jetzt wird’s schmutzig

Umschau gegen My Life, Wort & Bild gegen Burda: Der Markt der Apothekenmagazine ist deutlich umkämpfter geworden. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Seit Burda mit My Life ein eigenes Magazin in den Apotheken hat, haben sich die Vorzeichen im Markt geändert. Zwar ist der Wort & Bild Verlag mit seiner Apotheken Umschau noch immer unangefochtener Platzhirsch, hat aber erstmals seit Jahren einen ernstzunehmenden Konkurrenten. Der Ton zwischen den Verlagshäusern wird rauer.

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Cornichon oder Salatgurke

Pannenhilfe: Kondomberatung statt Pille danach

Die Charly-Apotheke Gronau wirbt aufmerksamkeitsstark für die richtige Größe bei Kondomen. © Foto: Charly-Apotheke

Die Pille danach ist vor allem seit dem OTC-Switch ein gefragtes Arzneimittel. Das Notfallkontrazeptivum werde meist benötigt, weil es ein Problem mit dem Kondom gegeben habe, sagt Apothekerin Anette Pust. Deshalb bietet sie jetzt Pannenhilfe an. Die Charly-Apotheke informiert die Kunden mit einer besonders humorvollen Dekoration. Die Mitarbeiter legten Anschauungsobjekte neben die Kondome – vom Gürkchen bis zur Aubergine.

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ApoRetrO – der satirische Wochenrückblick

Ausbildungsberuf Chef-PTA

Die Chef-PTA als Bindeglied zwischen Inhaber und Team. © Montage: APOTHEKE ADHOC

Julia Boss ist schon etwas aufgeregt an ihrem ersten Arbeitstag. Zwar kennt sie die Apotheke in- und auswendig, schließlich arbeitet sie schon seit Jahren hier, aber ab heute ist alles anders: Sie ist offiziell Chef-PTA, Jahrgangsbeste der allerersten Abschlussklasse dieses ganz neu eingeführten Ausbildungsberufs.

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Schmidt zu Lieferengpässen

„Es macht uns viel Arbeit. Und es macht keinen Spaß.“

ABDA-Präsident Friedemann Schmidt hat sich zur Problematik der Lieferengpässe geäußert. © Screenshot

ABDA-Präsident Friedemann Schmidt hat sich in der MRD-Sendung „Hauptsache gesund“ zum Thema Lieferengpässe von Arzneimitteln geäußert. Sein Fazit: „In den Apotheken ist es so schlimm, wie es seit 30 Jahren nicht mehr gewesen ist.“ Für die Patienten seien die Engpässe „zunehmend auch gefährlich“.

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Lieferengpässe

BPI: Natürlich sind die Kassen schuld

BPI-Hauptgeschäftsführer Dr. Kai Joachimsen sieht einen Zusammenhang zwischen den Rabattverträgen der Kassen und den aktuellen Lieferengpässen. © Foto: BPI

Wer ist schuld an den Lieferengpässen? Wir jedenfalls nicht, proklamieren die Krankenkassen. Ganz klar die Rabattverträge, erwidern die Hersteller. Und ein bisschen wird auch über mögliche Lösungen des Problems diskutiert.

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vdek-Analyse

Kassen: Welcher Lieferengpass?

Nach einer eigenen Analyse des Ersatzkassenverbands vdek ist die Situation der Lieferengpässe deutlich weniger schlimm als gemeinhin angenommen. © Foto: Elke Hinkelbein

Lieferengpässe frustrieren die Apothekenteams im Alltag. Nach einer eigenen Analyse des Ersatzkassenverbands vdek ist die Situation aber in Wirklichkeit deutlich weniger schlimm als gemeinhin angenommen. Vor allem seien die Rabattverträge der Krankenkassen nicht schuld an etwaigen Engpässen.

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Social Media-Plattform

„Wir müssen dem Apotheker sein Fax wegnehmen“

Alle auf einen Blick: Mauve verspricht mit S3/100 ein „Rundum-Konzept für den digitalen Kundenservice“. © Foto: Mauve

Plattformen, Kommunikationskanäle, Portale – viele Apotheker verlieren den Überblick über die digitalen Angebote, die sie bedienen wollen, sollen oder müssen. Entsprechend entsteht auf der Metaebene gerade eine neue Gattung: Programme zur Verwaltung von deren Schnittstellen. Das Softwarehaus Mauve verspricht mit seinem Programm S3/100, Apothekern den Überblick zurückzugeben.

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Lieferengpässe

Darf man Arzneimittel an Kollegen verschicken?

Ein Apotheker fragte diese Woche auf Facebook, ob irgendein Kollege noch Perindopril Erbumin von Glenmark an Lager habe. © Screenshot

Aktionstag in meiner Apotheke? Gefällt mir! Ob Gesundheitstipps oder aktuelle Sonderangebote: Viele Apotheken sprechen ihre Kunden auch in den sozialen Medien an. Doch die Netzwerke erfüllen für die von Lieferengpässen geplagten Pharmazeuten noch einen anderen Zweck: als Tauschbörse für dringend benötigte Arzneimittel.

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Aufbauschulung für PTA

„Nicht jede PTA will mehr Verantwortung“

Mit mehr Kompetenzen in der Apotheke soll der PTA-Beruf attraktiver werden. © Foto: Elke Hinkelbein

Der PTA-Beruf soll attraktiver werden – darüber sind sich die Beteiligten einig. Wie dies geschehen soll, spaltet jedoch Politik, Ausbilder und Angestelltenvertreter. Burkhard Pölzing, Leiter der Völker-Schule Osnabrück und Apotheker hält eine Kompetenzerweiterung für PTA für einen wichtigen Meilenstein bei diesem Ziel. Er spricht sich für eine Zusatzschulung nach der Ausbildung aus – auch als Chance für Apotheken.

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PTA-Reform

3 Jahre PTA-Ausbildung: Schulleiter warnt vor Fachkräftemangel

Apotheker und Schulleiter Burkhard Pölzing hält die vom Bundesrat geforderten Anpassungen an die PTA-Reform für praxisfremd. © Foto: Pölzing

Die vom Bundesrat und Angestelltenvertretern geforderte dreijährige PTA-Ausbildung wird zu einer deutlichen Ausweitung des Fachkräftemangels in Apotheken führen. Davon geht Apotheker Burkhard Pölzing aus, der die Völker-Schule Osnabrück leitet. Die Abschlussempfehlung der Länder sei auch in anderen Punkten nicht zu Ende gedacht, warnt er. Ein Wechsel zwischen Schule und Praktikum in der Offizin, die Ausbildungsvergütung und eine geforderte pädagogische Weiterbildung für Praktikumsapotheken könnten zu Problemen in der Praxis führen.

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