Aspecton® Hustentropfen: Wertvolle Pflanzenkraft aus dem Thymian

Thymian kommt in der Volksmedizin seit der Antike zum Einsatz – vor allem zur Desinfektion. Zu recht, wie die moderne Pharmazie heute weiß. Denn im Thymianöl enthaltene Substanzen wie Thymol und Carvacrol haben auch eine bakterizide, fungizide und antivirale Wirkung. Aber sie können noch mehr. Indem sie den Nervus vagus stimulieren, kommt es zur Aktivierung der Flimmerhärchen in den Bronchien sowie zur Verflüssigung von Schleim. Das erleichtert das Abhusten von zähem Schleim bei Erkältungskrankheiten der Atemwege und akuter Bronchitis.

Die Aspecton® Hustentropfen nutzen genau diese vorteilhaften Eigenschaften des Thymians. Bei ihrer Herstellung wird eine hohe Menge an Thymian eingesetzt. Dabei erfolgt eine Extraktion und Konzentration der Heilpflanze mittels eines speziellen Verfahrens.

Das Ergebnis sind Tropfen mit geballter Wirkstoffpower, die zur Heilung von krampfartigen Hustenanfällen mit Schleimbildung beitragen. Sie erleichtern das Abhusten von überschüssigem Schleim, lindern die Symptome durch die Entspannung der Bronchialmuskulatur und verringern den Hustenreiz.

Aspecton® Hustentropfen

  • Ohne Alkohol (Ethanol)
  • Ohne Zucker
  • Ohne Konservierungsstoffe
  • Ohne Farbstoffe
  • Für Kinder ab 2 Jahren
  • Erhältlich in den Packungsgrößen 30 ml und 50 ml

Thymian bei Husten

Als Gewürz und Heilpflanze seit über tausend Jahren bewährt.

Bei Thymian denken die meisten Menschen zuerst einmal an das aromatische Gewürz, das mediterrane Speisen veredelt. Aber auch als Heilpflanze wird Thymian bereits seit der griechischen Antike geschätzt und eingesetzt.

Was ist Thymian?

Der Thymian ist eine bis zu 30 Zentimeter große, strauchartige Pflanze mit elliptischen Blättern und kleinen Blüten. Der sogenannte „echte Thymian“ ist in Mittel- und Südeuropa beheimatet und blüht von Mai bis Oktober. In der Küche verwendet man lediglich die Blätter der aromatischen Pflanze. Als Arznei kommt das Thymiankraut, bestehend aus den abgestreiften Blättern und Blüten zum Einsatz. Von den über 65 bekannten Arten werden für die Herstellung von Arzneien, wie beispielsweise Thymian Hustensaft oder Hustentropfen, der violett blühende Thymian (Thymus vulgaris) und der weiß blühende Thymian (Thymus zygis) verwendet.

Welche Wirkung hat Thymian bei Husten?

Das im Thymian enthaltene wertvolle ätherische Thymianöl enthält unter anderem die Substanzen Thymol und Carvacrol. Diese entfalten mehrere positive Effekte an der Atemwegsschleimhaut. So verflüssigt Thymianöl den Bronchialschleim so dass dieser leichter abgehustet werden kann. Außerdem wirkt Thymian krampflösend und entzündungshemmend.

Husten ist nicht gleich Husten:

Reiz- und Schleimhusten

Mit Husten haben Sie es bei einer Erkältung und Bronchitis so gut wie immer zu tun. Dabei unterscheidet man unterschiedliche Arten von Husten – anfangs nervt meist ein störender Reizhusten, aus dem nach etwa drei Tagen ein quälender Schleimhusten werden kann.

Produktiver Husten hat eine Schutzfunktion

Während der Reizhusten – auch „unproduktiver Husten“ genannt – ausschließlich ein Krankheitssymptom ist, hat der Schleimhusten, den man auch als „produktiven Husten“ bezeichnet, zusätzlich eine Schutzfunktion. Beide Hustenformen erfordern eine unterschiedliche Behandlung: Reizhusten sollte gelindert, Schleimhusten gefördert werden.

Hustenlöser bei Schleimhusten

Ein Schleimhusten mit Auswurf bzw. Sputum entwickelt sich, wenn die Atemwegsschleimhaut vermehrt zähflüssigen Schleim absondert, der nicht nur die Atmung behindert, sondern auch der Ausbreitung von Bakterien ideale Voraussetzungen bietet. Für eine Behandlung, die das Abhusten des Sekrets unterstützt, ist die Einnahme von Hustenlösern empfehlenswert.

Pflanzliche Hustenlöser als Alternative zu synthetisch basierten Produkten

Zwei Arten von Schleimlösern fördern den Auswurf

Hustenlöser haben in der Regel eine pflanzliche oder eine synthetische Basis. Bei den synthetischen Wirkstoffen sind besonders Acetylcystein oder Ambroxol stark verbreitet. Man findet diese unter anderem in Brausetabletten und Hustensäften. Beide gelten als verlässliche Schleimlöser. Gleichzeitig gibt es Hustenlöser mit pflanzlichen Wirkstoffen, welche den Schleim in den Atemwegen lösen. Als Heilpflanzen sind hier vor allem Eukalyptus, Primel, Efeu und Thymian zu nennen.

Natürliche Hustenlöser haben Mehrfachwirkung

Bei pflanzlichen Hustenlösern ist zu erwähnen, dass sie nicht nur den Schleim verflüssigen und damit den Auswurf fördern, in manchen Fällen haben sie auch eine zusätzliche krampflösende Wirkung. Dies gilt z. B. für Efeu und Thymian. Insbesondere Thymian ist seit Jahrhunderten nicht nur als Gewürz beliebt, sondern auch auf der Liste bewährter Heilpflanzen ganz oben zu finden.

Heilpflanze Thymian löst den Schleim

Die Wirkung von Thymian als Hustenlöser basiert auf seinem ätherischen Öl. Dieses Thymianöl hat eine Reihe von positiven Effekten. Als effektiver Schleimlöser verflüssigt Thymianöl den Hustenschleim in den Bronchien, ist somit auswurffördernd und erleichtert das Abhusten. Zudem wirkt das ätherische Öl gleichzeitig nicht nur krampflösend, sondern auch entzündungshemmend.

Wissen, welche unterschiedlichen Hustenlöser es gibt:

Pflanzliche Hustenlöser:

  • Eukalyptus
  • Primel
  • Efeu
  • Thymian

Synthetische Hustenlöser:

  • Acetylcystein
  • Ambroxol

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E-Mail: Aspecton@hermes-arzneimittel.com
Web: https://www.Aspecton.de/

 

Aspecton® Hustentropfen.
Wirkstoff:
Thymiankraut-Dickextrakt. Zus.: 10 ml Flüssigk. (1 ml entspr. 27 Trp.) enth.: 4,23 g Dickextrakt aus Thymiankraut (1,7-2,5:1). Auszugsm.: Ammoniaklsg. 10 % (m/m), Glycerol 85 % (m/m), Ethanol 90 % (V/V), Wasser (1:20:70:109). Sonst. Bestandt.: Glycerol 85 %, Propylenglykol, Sternanisöl, Eukalyptusöl, Levomenthol. Anw.: Zur Besserung der Beschwerden bei Erkältungskrankh. der Atemwege m. zähflüss. Schleim, zur Besserung der Beschwerden bei akuter Bronchitis. Gegenanz.: Überempfindlichk. gegen d. Wirkst. od. and. Lamiaceen (Lippenblütler), Birke, Beifuß, Sellerie, Menthol od. einen d. sonst. Bestandt. Bei Schwangersch./Stillzeit keine Untersuchungen. Anw.-Beschr.: Bei Beschwerden länger als 1 Woche, bei Atemnot, Fieber, eitrigem o. blutigem Auswurf ärztl. Hilfe aufsuchen. Keine Empfehlung f. Kinder < 2 J. Nebenw.: Magenbeschwerden wie Krämpfe, Übelk., Erbrechen. Überempfindlichkeitsreakt. wie z. B. Dyspnoe, Exantheme, Urtikaria sowie Quincke-Ödem. Bei entspr. sensibilisierten Pat. können durch Menthol Überempfindlichkeitsreakt. (einschl. Atemnot) ausgelöst werden. Hinw.: Enth. Eukalyptusöl u. Levomenthol. Stand: 06/14-2.
Krewel Meuselbach GmbH, 53783 Eitorf