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Coronavirus

Belgien

Katze mit Corona infiziert

Eine Katze hat sich mit Sars-CoV-2 infiziert. Die Behörden sehen aber keine Hinweise, dass sich das Virus von Haustieren auf Menschen überträgt. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Eine Katze hat sich in Belgien bei einem Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Von dem Fall berichtet die belgische Behörde für Lebensmittelsicherheit AFSCA auf ihrer Webseite. Bisher gebe es aber keine Hinweise, dass sich das Virus von Haustieren auf Menschen oder auf andere Tiere übertrage.

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Mit Kreide, per Brief oder als Blume

Dankesbotschaften fürs Team

Dankeschön von Herzen: Einige Menschen haben in den vergangenen Tagen kreatives Lob verteilt. © Foto: St. Johannes-Apotheke, Troisdorf

Wenn es um ein Dankeschön für die derzeitigen Alltagshelden geht, werden die Mitmenschen kreativ: Für die Apotheken gab es Blumen, Kuchen, Nervennahrung und vieles mehr.

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Coronavirus

Südkorea meldet erneuten Anstieg

Importierte Infektionen: Südkorea meldet einen erneuten Anstieg an Corona-Patienten. © Foto: Shutterstock/Robert Wei

Die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Südkorea ist wieder deutlich auf über 100 gestiegen. Am Freitag seien 146 Fälle festgestellt worden, teilten die Gesundheitsbehörden am Samstag mit. Am Tag zuvor waren es noch 91 gewesen. Bisher wurden in dem Land 9478 Menschen positiv auf den Sars-CoV-2-Erreger getestet. Die Zahl der Todesfälle, die in Verbindung mit dem Virus gebracht werden, kletterte um fünf auf 144.

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Sonder-Jour Fixe wegen Covid-19

BfArM: Verfallware gegen Lieferengpässe?

Sonder-Jour Fixe beim BfArM: Per Telefonkonferenz wurde die aktuelle Versorgungslage im Kontext von Covid-19 bewertet. © Foto: Elke Hinkelbein

Wegen Corona: Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat am 25. März zu einem Sonder-Jour Fixe geladen. Per Telefonkonferenz wurde die aktuelle Versorgungslage im Kontext von Covid-19 bewertet. Bislang sind nur die Tagesordnungspunkte bekannt.

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Ausgangsbeschränkung

Apothekerkammer: Beschäftigungsverbot für Schwangere

Lieber zu Hause bleiben: Solange eine Ausgangssperre gilt, dürfen Schwangere in Bayern nicht in Apotheken arbeiten. © Foto: Kristina Kokhanova/shutterstock.com

In Bayern dürfen Schwangere vorerst nicht mehr in Apotheken arbeiten. Dies teilt die Landesapothekerkammer (BLAK) mit. Das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales (StMAS) hatte zuvor eine entsprechende Stellungnahme veröffentlicht.

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Schutzmaßnahmen in Apotheken

„Bitte nehmen Sie Ihr Rezept nicht in den Mund!“

Ohne Schild ging es nicht: Eine Apothekerin hat eine besondere Bitte an die Kunden. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Der Schutz von Risikogruppen vor dem Coronavirus hat derzeit einen hohen Stellenwert – das gilt auch in Apotheken. Rund drei Viertel der Teilnehmer einer aposcope-Umfrage gaben an, dass ihre Apotheke derzeit einen Botendienst für ältere Kunden anbietet. Und Plexiglas auf dem HV-Tisch ist vom Exoten zum Standard geworden.

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KBV erstattet den Ärzten das Porto

Rezeptversand: Praxis feilscht wegen 70 Cent – umsonst

Kein Verständnis mehr: Apotheker Joachim Eggers muss sich wegen 70 Cent Porto mit einer Arztpraxis rumschlagen – dabei würde die das mittlerweile erstattet bekommen. © Foto: Nordsee-Apotheke Hamburg

Die Zusammenarbeit zwischen Apothekern und Ärzten wird im Moment auf eine Belastungsprobe gestellt. Gut eingespielte Abläufe und Absprachen rentieren sich jetzt. Vielerorts klagen Apotheken jedoch über unkooperative Praxen, die ihnen ihre ohnehin schwere Arbeit derzeit noch verkomplizieren. Eines der häufigsten Probleme: Wie kommen die Rezepte von der Praxis in die Apotheke, wenn der Patient sie nicht selbst bringt oder Änderungen nötig sind? Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat da bereits vor einer Woche Abhilfe geschaffen und bezahlt den Ärzten das Porto. Aber das hat sich noch nicht überall herumgesprochen. Es gibt Praxen, die selbst in Zeiten der Corona-Krise noch wegen 70 Cent feilschen.

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Nicht den Humor verlieren

Apothekerin verkauft Toilettenpapier

„Die neuen Wertpapiere“ – Apothekerin Birgit Möllenkamp verkauft in ihren Apotheken Toilettenpapier und spendet einen Teil des Erlös für einen guten Zweck. © Foto: Sonnen-Apotheke Mettingen

Apothekerin Birgit Möllenkamp betreibt drei Apotheken im Osnabrücker Landkreis. Im Notdienst kam ihr eine außergewöhnliche Idee: Sie stapelte Toilettenpapier neben ihren Verkaufstischen und bot diese zum Verkauf an. Die Aktion soll den Kunden nicht nur ein Lächeln auf das Gesicht zaubern, sondern auch Gutes tun: Ein Teil des Erlöses geht an eine Schule für Behinderte.

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Warnung vor Corona-Schließungen

„Jede Apotheke wird dringend gebraucht“

19 Apotheken mussten bisher deutschlandweit aufgrund von Coronainfektionen in der Belegschaft schließen. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Wegen Corona-Fällen im Team wurden bislang 19 Apotheken in Deutschland geschlossen. Auf Dauer wird sich mit einem solchen Vorgehen die Versorgung nicht aufrechterhalten lassen, warnen Apothekerkammer und -verband Nordrhein.

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„Wir müssen dieser Aufgabe gerecht werden“

Apothekenklientel bleibt zu Hause – Abda rechnet mit viel mehr Botendiensten

Kunden zu Hause, Boten unterwegs: Abda-Präsident Friedemann Schmidt rechnet damit, dass die Apotheken in der Krise regelmäßig Arzneimittel liefern müssen. © Foto: Elke Hinkelbein

Die Abda rechnet wie die Politik mit einem weiteren Anstieg der Zahl der Corona-Infizierten und der Zahl der schweren Erkrankungsverläufe. In einer Sitzung des Gesamtvorstandes wurde heute über die Konsequenzen beraten. Demnach geht man davon aus, dass immer mehr Patienten über den Botendienst versorgt werden müssen, sagte Abda-Präsident Friedemann Schmidt. Um die Arzneimittelversorgung aufrechtzuerhalten, müssten in Zukunft auch Verdachtsfälle im Apothekenpersonal weiterarbeiten, vielleicht sogar Infizierte.

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  • insgesamt 20 Seiten

Wirkstoff.A - Der Apotheken-Podcast