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Coronavirus

Terminvergabe erfolgt online

Corona-Impfung: Risikopatienten brauchen Nachweis

Thüringen hat eine Internetseite zur Vereinbarung der Impftermine freigeschaltet. © Screenshot

Eine Corona-Impfung soll nur mit vorher vereinbartem Termin erfolgen – so wollen die meisten Bundesländer einen reibungslosen Ablauf in den Impfzentren gewährleisten. In Thüringen ist hierfür seit gestern eine Website verfügbar; für Personen ohne Internetzugang steht zusätzlich eine Telefonnummer zur Verfügung. Ob jemand zur priorisierten Personengruppe gehört, soll ebenfalls im Vorfeld bei der Terminvergabe geprüft werden.

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Van Laack-Masken-Deal

Laschet: Kein Geld – es ging nur um Hilfe

Van Laack-Deal: NRW-Ministerpräsident Armin Laschet wirft der SPD Diffamierung vor. © Foto: Land NRW

In der Debatte um einen Millionen-Auftrag der nordrhein-westfälischen Landesregierung an die Modefirma van Laack hat Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) der Landes-SPD Diffamierung vorgeworfen: „Ich halte die Unterstellungen der SPD für schäbig und unanständig.“ Sein Sohn habe einfach geholfen – ohne jeden Lohn, so Laschet. Auch Johannes „Joe“ Laschet meldet sich zu Wort und rechtfertigt seine Bemühungen: Es sei nur um Hilfe gegangen.

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Zuverlässig -80 Grad

Ultra-Tiefkühlschränke: Optionen für die Lagerung

Für die neuartigen mRNA-Impfstoffe müssen besondere Tiefkühlschränke her. Neben der sehr niedrigen Temperatur müssen diese vor allem mobil und leicht zu installieren sein um im Impfzentrum problemlos eingesetzt werden zu können. © Foto: Denishilov/ Shutterstock.com

Die neuartigen mRNA-Impfstoffe sind temperaturempfindlich. Stabil gelagert werden können sie bei sehr tiefen Temperaturen von -80 bis -60 Grad Celsius. Für eine konstante Temperatur ohne große Schwankungen ist es wichtig, dass die empfindlichen Vakzine in einem geeigneten Tiefkühlschrank aufbewahrt wird. Die geplanten Impfzentren benötigen mobile Lösungen, die ohne große Anwendungen installiert werden können. Verschiedene Anbieter haben solche Lösungen entwickelt.

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Notfall-Zulassung in Großbritannien

Biontech erhält erste Zulassung für Corona-Impfstoff

Erster Durchbruch in Europa: Biontech hat in Großbritannien eine Notfallzulassung für seinen Covid-19-Impfstoff erhalten. © Foto: BioNTech SE 2020, all rights reserved.

Der Impfstoff von Biontech und Pfizer hat in Großbritannien alle Hürden genommen. Es gibt grünes Licht. Damit bekommen die Briten früher grünes Licht für einen Corona-Impfstoff als die EU und die USA. Europa wartet noch mit Spannung auf eine Entscheidung der Behörden.

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180 PCR-Ergebnisse in 30 Minuten

Medsan:„PCR-Tests geben auch Auskunft über das Anteckungsrisiko“

Die mobile Ultra RT-PCR Diagnostik-Lösung von Medsan kann gleichzeitig bis zu 180 Proben auf Sars-CoV-2 untersuchen. In einer halben Stunde liegen die Ergebnisse vor.

PCR-Tests bleiben weiterhin der Goldstandard bei der Detektion von Sars-CoV-2. Medsan hat eine mobile Point-of-Care Lösung zur gleichzeitigen Bestimmung zahlreicher Abstrich-Proben auf den Markt gebracht. Mit dem Ultra-RT-PCR Gerät BioeXsen können binnen 30 Minuten bis zu 180 Proben untersucht werden. Dr. Thomas Wüstefeld, Geschäftsführer von Medsan weiß um die Vorteile der PCR. Im Gegensatz zum Antigenschnelltest wird hier der sogenannte Ct-Wert ermittelt, mithilfe dieses Wertes können Aussagen darüber getätigt werden, wie ansteckend eine Person ist.

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Nur noch Corona-Verdachtsfälle

Notfallpraxen: Warteschlange als Risiko

Corona und andere Notfälle: In Hamburg sollen Patienten je nach Beschwerde bestimmte Ambulanzen ansteuern, um sich nicht anzustecken.

Die beiden Hamburger Notfallpraxen in Altona und Farmsen sollen nach dem Willen der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) nur noch Patienten mit dem Verdacht auf Corona oder eine andere Atemwegsinfektion behandeln. Alle übrigen Notfallpatienten sollen
sich an die Notfallpraxen im Universitätsklinikum Eppendorf, im Asklepios-Klinikum Harburg oder im Krankenhaus Reinbek wenden, wie der Vorstandstandsvorsitzende Werner Plassmann am Dienstag sagte.

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Vakzine gegen Sars-CoV-2

BioNTech-Impfstoff: EMA entscheidet noch im Dezember 

Die EMA will noch in diesem Jahr über die Zulassung der Corona-Vakzine von Pfizer und Biontech entscheiden. © Foto: Marcus Krauss/ Cineberg/ Shutterstock.com

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) will noch im Dezember über eine Zulassungsempfehlung für den Corona-Impfstoff der Mainzer Firma BioNTech und des US-Pharmakonzerns Pfizer entscheiden. Bis spätestens 29. Dezember soll ein Ergebnis der Prüfung vorliegen, teilte die Agentur am Dienstag in Amsterdam mit.

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Von Innsbruck bis Wien

Österreich startet Corona-Massentests

Österreich setzt auf Massentests. In dieser Woche sollen die Testungen in Messehallen & Co. mit Unterstützung des Bundesheeres durchgeführt werden. © Foto: natatravel/Shutterstock.com

Auch Österreich setzt nach Ländern wie der Slowakei und Luxemburg auf Massentests. Allein in Wien sind 300 Testlinien an drei Standorten geplant. Das Gesundheitsministerium geht davon aus, dass 60 Prozent der Bürger teilnehmen werden. Getestet wird an zentralen Standorten wie Messehallen. Bereits heute beginnen erste Regionen mit der Durchführung. Apotheken sind weder bei der Belieferung noch an der Durchführung beteiligt.

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Das Wettrennen geht weiter

BioNTech/Pfizer beantragen EU-Zulassung für Corona-Impfstoff

Der Zweite im Bunde: Auch Biontech/Pfizer haben die EU-Zulassung für ihren Corona-Impfstoff beantragt. © Foto: BioNTech

Eine Corona-Impfung in Deutschland rückt näher. Biontech und Pfizer wollen, dass ihr Präparat in der EU zugelassen wird. Ihr Antrag muss nun noch geprüft werden – genau wie der des US-Konzerns Moderna.

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Umbau, Logistik und Personal

Impfzentren: Aufbau in Rekordtempo

Die Bundesländer werden konkreter bei ihren Umsetzungsplänen zum Aufbau der Impfzentren. Die Vereinbarung mit dem Bund sieht vor, dass Impfungen ab Mitte Dezember theoretisch möglich sein sollen. © Foto: Billion Photos/shutterstock.com

Um die gesamte Bevölkerung schnell und reibungslos gegen das Sars-CoV2 impfen zu können, sollen in den kommenden Wochen im ganzen Land Impfzentren entstehen. Erklärtes Ziel von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ist es, Impfzentren bis zum 15. Dezember einsatzbereit zu haben. Verantwortlich für den Aufbau sind die Bundesländer. Immer mehr Standorte stehen fest. In großen Städten wie Berlin sollen bis zu sechs Zentren entstehen. 

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Die richtige Handwasch-Routine

WIRKSTOFF.A - Der Apotheken-Podcast


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