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Coronavirus

Sars-CoV-2 bei Kindern

Woher kommt das multisystemische Entzündungssyndrom?

Manche Kinder erkranken Wochen nach einer Covid-Infektion an einer systemischen Entzündungsreaktion – die übermäßige Aktivierung der T-Zellen scheint dabei eine entscheidende Rolle zu spielen. © Foto: FamVeld/shutterstock.com

Während der Corona-Pandemie beobachteten Ärzte immer wieder, dass es vor allem bei Kindern nach einer Infektion mit Sars-CoV-2 zu einer multisystemischen Entzündungsreaktion (MIS) gekommen war. Immunologen haben nun versucht die Ursachen zu ermitteln.

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RKI-Zahlen

Lockdown und Impfung – weniger Corona-Todesfälle

Weniger Corona-Tote pro Woche: Die anrollende Impfungkampagne und der Lockdown wirken sich positiv aus. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Zugegeben, im internationalen Vergleich gehört Deutschland nicht zu den Musterschülern, was das Impfen gegen Corona angeht. Israel, Großbritannien und die USA sind uns weit voraus. Doch auch hierzulande geht es voran, vor allem bei den besonders gefährdeten Senioren. Von den Pflegeheim-Bewohnern haben bereits rund zwei Drittel die 2. Dosis erhalten. Bezogen auf alle Menschen in Deutschland sind zwar erst einige Prozent geimpft, die hohen Raten bei den Senioren könnten aber schon Wirkung zeigen – nicht nur bei der Zahl der Todesfälle.

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Erhebliche Herausforderungen

Apotheken: Schnelltests noch nicht überall möglich

Viel Organisation erforderlich: Noch können die Schnelltests nicht in allen Apotheken angeboten und durchgeführt werden. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Die Organisation von Schnelltests stellt die Apotheken in Deutschland vor erhebliche Herausforderungen. Es werde nicht möglich sein, dies sofort überall umzusetzen, sagte die Präsidentin der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA), Gabriele Regina Overwiening, am Montag im ZDF-„Morgenmagazin“.

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Entnahme der siebten Dosis

Restimpfstoff-Verwurf: Arzt startet Petition

Ein Arzt will sich gegen den Verwurf von Restimpfstoff einsetzen – deshalb hat er eine Petition gestartet. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Der Corona-Impfstoff ist nach wie vor ein kostbares Gut. Viele wollen sich impfen lassen, aber nur wenige kommen dran. Dass in einer solchen Situation Impfreste entsorgt werden, findet ein schwäbischer Impfarzt völlig unverständlich.

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Kein Einfluss auf die Atmung

Masken bei Kleinkindern: Studie gibt Entwarnung

Beeinträchtigen OP-Masken die Atmung von Kleinkindern? Eine Studie konnte keine Auswirkungen ermitteln. © Foto: maxbelchenko/shutterstock.com

Das Tragen einer Maske bei Kindern ist nach wie vor umstritten, auch bei der Altersgrenze scheiden sich die Gemüter. Eine Studie aus Italien hat den Einfluss von OP-Masken an Kindern im Alter zwischen vier Monaten und zwölf Jahren untersucht – die Forscher konnten dabei keine Beeinträchtigung der Atmung feststellen.

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Ab zweiten Quartal zu viel für Impfzentren

Stiko: Impfstoffknappheit bald vorbei

Genug für alle: Stiko-Chef Thomas Mertens, erwartet nach April ein deutlich höheres Impftempo © Foto: Billion Photos/shutterstock.com

Der Chef der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, erwartet nach April ein deutlich höheres Impftempo in Deutschland. Er verstehe den Frust der Menschen über das Impfmanagement, sagte Mertens der „Augsburger Allgemeinen“ (Samstag). „Kern des Problems ist aber fraglos der bisher mangelnde Impfstoff. Ich gehe jedoch davon aus, dass im zweiten und dritten Quartal so viel zur Verfügung stehen wird, dass ihn die Zentren nicht mehr verimpfen können“, sagte der Vorsitzende der am Robert Koch-Institut angesiedelten Expertengruppe.

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Poster und Beratung

Biontech: Impfbereitschaft erhöhen

Biontech will im Austausch mit Ärzten und Apothekern den Wissensstand zu mRNA-Impfstoffen verbessern. Das Ziel: Die Impfbereitschaft steigern. © Foto: Biontech

Regelmäßig informiert Biontech Apotheker und Ärzte im Rahmen von digitalen Abendveranstaltungen über neue Erkenntnisse zum Impfstoff Comirnaty. Diese Woche ging es um die Wirkungsweise von mRNA-Impfstoffen. Darüber hinaus wurde die Zulassungsstudie näher erklärt. Biontech setzt auf den Dialog mit Ärzten und Apothekern, um mögliche Bedenken gegenüber der Vakzine auszuräumen und um die Impfbereitschaft zu erhöhen.

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Erneute Hautreaktionen nach etwa einer Woche

Moderna: Allergische Spätreaktionen möglich

Erneute Hautreaktionen nach einer Woche: Die verspäteten Impfreaktionen bei der Moderna-Vakzine scheinen harmlos zu sein. © Foto: guteksk7/shutterstock.com

Impfreaktionen nach der Verabreichung einer Vakzine sind keine Seltenheit und in der Regel ein Zeichen dafür, dass die Impfung im Körper ihren Zweck erfüllt. Bei der aktuellen Corona-Schutzimpfung fallen die Impfreaktionen bislang gemischt aus: Während einige Menschen kaum Beschwerden haben, liegen andere – vor allem nach der zweiten Dosis – für einige Tage flach. Nun berichten US-Mediziner  über allergische Spätreaktionen bei der Vakzine von Moderna, diese waren offenbar auch in der Zulassungsstudie schon ein Thema.

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Fall Nüßlein

Spahn: „Das waren ja Wild-West-Zeiten“

© Screenshot

Man werde alle Fragen zum Fall Nüßlein beantworten, versicherte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vor einer Woche. Doch offenbar hat er es sich anders überlegt: Er bitte um Verständnis, dass er sich wegen der laufenden staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen nicht „en detail“ äußern könne, sagte Spahn in der Bundespressekonferenz. Vielmehr skizzierte er noch einmal die chaotische Lage vor einem Jahr.

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Jetzt live

Spahn: Biete mich als Kontaktbörse an

© Screenshot

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will bei der Organisation von Schnelltests helfen. „Ich biete mich auch als Kontaktbörse an. Sozusagen ministerielle Kontaktbörse“, sagte er in der Bundespressekonferenz. „Ich werde jedem Ministerpräsidenten anbieten, einen Kontakt zu den Herstellern direkt zu vermitteln, das für die Schulen und Kitas bestellt werden kann. Ich möchte dann aber nicht in sechs Wochen lesen: Warum hat der Minister selbst telefoniert?“

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  • insgesamt 145 Seiten

WIRKSTOFF.A - Der Apotheken-Podcast