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Apothekenkosmetik

Comeback bei Hauschka

Berlin - Dr. Hauschka hat die dekorative Kosmetik ausgebaut. Der Kosmetikhersteller Wala hat besonders beliebte Produkte der vergangenen Jahre neu aufgelegt und bietet eine limitierte Sonderedition an. Die Reihe „Welcome back“ ist bei Apotheken und im Einzelhandel erhältlich.

Hauschka bietet insgesamt 20 Make-up-Produkte, darunter Mascara, Concealer, Lidschatten, Puder, Lippenstifte sowie Pinsel und Spitzer. Die neue Serie „Welcome back“ besteht aus fünf verschiedenen Produkten. „Es handelt sich dabei um die Favoriten unserer Kundinnen aus den Limited Editions der letzten Jahre“, sagt ein Sprecher.

Angeboten werden Lidschatten, Lipgloss, zwei Puder und ein Kajalstift. Die Rezepturen haben sich laut Hauschka nicht geändert. Die Produkte werden solange der Vorrat reicht abgegeben. Bereits im Frühjahr hat Hauschka unter dem Motto „Frühjahr/Sommer 2016“ Präparate aus vergangenen Linien erneut angeboten. „Es ist nicht ausgeschlossen, dass wir auch in Zukunft immer mal wieder Comebacks auf den Markt bringen – das hängt vor allem von der Nachfrage unserer Kunden ab“, so der Sprecher.

Wala beliefert 2000 Apotheken in Deutschland, insgesamt sind es 4500 Händler. „Die Apotheke ist für uns nach wie vor ein wichtiger Vertriebsweg“, so der Sprecher. Depots befinden sich auch in Bio-Supermärkten, bei Kosmetikerinnen, in Reformhäusern und zahlreichen Kaufhäusern wie Karstadt.



Insgesamt gibt es zehn Verkäufsstände in Kaufhäusern, den Start machte 2005 das Berliner Kaufhaus des Westens (KaDeWe). Dort wird das komplette Sortiment angeboten. Die Produkte werden von Hauschka-Mitarbeitern beraten. „Im KaDeWe und im Karstadt in der Mönckebergstraße können zudem Dr. Hauschka Gesichtsbehandlungen in separaten Behandlungskabinen gebucht werden“, so der Sprecher.

2007 wurde die Vertriebsstrategie auf Depotverträge umgestellt. Seitdem erhalten Händler die Kosmetik, wenn ein „markengerechtes Umfeld“ vorliegt. Auch Parfümerieabteilungen anderer Warenhäuser wie Galeria Kaufhof mit 50 Filialen und Breuninger mit neun Filialen wurden mit Hauschka-Depots autorisiert. Von deutschlandweit rund 440 Douglas-Filialen verkaufen die Naturkosmetik seit 2008 etwa zehn Prozent.

Hauschka sieht bei den Depotverträgen besonders streng hin. Wird etwa ein Nicht-Depotpartner durch einen autorisierten Händler beliefert, sieht der Vertrag ein Kündigungsrecht vor. Verliert eine Apotheke den Status, sei es der Tatsache geschuldet, dass diese Vertriebspartner nicht mehr die Anforderungen des selektiven Markenpartnervertrags erfüllten – das betreffe auch andere Handelspartner, so der Sprecher.

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