Die GeloProsed® Produktvorteile auf einen Blick

  • Einfach Erkältungssymptome* lindern
    Bei verstopfter Nase mit erkältungsbedingten Schmerzen und Fieber.
  • Einfach anzuwenden
    Pulver auf die Zunge streuen – kein Wasser, kein Glas: nur Wirkung!
  • Einfach mobil bleiben
    Keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit bekannt.**
  • Sinnvolle Wirkstoffkombination
    Ähnliche Halbwertszeiten, angemessene Dosierung gewährleistet
  • Frischer Cassis-Geschmack

Tipps für Ihre Beratung

GeloProsed® ist die richtige Empfehlung für Kunden, die...

  • … die Symptome ihrer beginnenden Erkältung* in den Griff bekommen wollen,
  • … trotz Erkältung* ihren Alltag aktiv gestalten wollen, und
  • … gleichzeitig fahrtüchtig** bleiben wollen oder müssen.
  • Kunden können den ersten Beutel GeloProsed® direkt in der Apotheke einnehmen.

  • Fragen Sie Ihre Kunden, ob sie noch ein Fahrzeug führen oder Maschinen bedienen müssen. Für GeloProsed® sind keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen bekannt.

Fahrtüchtigkeit

Ein wichtiger Geschäftstermin, der sich nicht mehr aufschieben lässt. Notwendige Einkaufsfahrten für die Familie. Ein lang geplanter Wochenendausflug. Es gibt viele Situationen, bei denen man Autofahrten nicht – oder nur schwer – vermeiden kann. Aber was tun, wenn der Kopf schmerzt, der Hals kratzt und die Nase läuft? Viele Erkältungspräparate wirken zwar schnell, können aber auch die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Deshalb enthalten Beipackzettel von Erkältungspräparaten sehr oft den Hinweis „Dieses Arzneimittel kann die Verkehrstüchtigkeit beeinflussen“.

GeloProsed® dagegen setzt auf Phenylephrin zum Abschwellen der Nasenschleimhaut. Der Wirkstoff ist wasserlöslich und dadurch kaum ZNS-gängig.

Dementsprechend sind keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit durch Phenylephrin bekannt.** Es wirkt weder aufputschend, noch macht es müde. Trotz Erkältung* sind Patienten damit in ihrem Alltag mobil.

* Zur Linderung der Symptome von Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten, wie Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen und Fieber, wenn diese mit einer Anschwellung der Nasenschleimhaut einhergehen.

** Für GeloProsed® sind keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen bekannt.


Pflichttext

GeloProsed® Pulver zum Einnehmen. Z. Linderung d. Symptome v. Erkältungskrankheiten u. grippalen Infekten, w. Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen u. Fieber, wenn diese m. einer Anschwellung d. Nasenschleimhaut einhergehen. F. Erw., ält. Menschen u. Jugendl. ab 12 Jahren. Zusammens.: 1 Btl. (1.635 mg) enth. 1.000 mg Paracetamol, 12,2 mg Phenylephrinhydrochlorid. Sonst. Bestandt. je Btl.: 20,0 mg Aspartam u. 23,8 mg Natrium sowie Ascorbinsäure, Xylitol, Ethylcellulose, Natriumcarbonat, Weinsäure, Magnesiumcitrat, Magnesiumstearat u. Cassis-Aroma. Gegenanz.: Überempfindlichk. gegen Paracetamol, Phenylephrin od. einen d. sonst. Bestandt., schwere koronare Herzkrankh., Hypertonie od. Phäochromozytom, Hyperthyreose, Patienten, d. m. einem MAO-Hemmer behandelt werden od. b. denen eine Behandl. m. einem MAO-Hemmer v. weniger als 2 Wochen beendet wurde, stark eingeschr. Leberfunktion, Alkoholabusus. Nebenwirk.: Paracetamol: selten: Erkr. d. Blutes u. d. lymphatischen Systems: selten: Störungen der Blutzusammensetzung einschließl. Störungen d. Thrombozyten, Agranulozytose, Leukopenie, Thrombozytopenie, hämolyt. Anämie, Panzytopenie; Erkr. d. Haut u. d. Unterhautzellgewebes: selten: Überempfindlichkeitsreaktionen einschließl. Hautausschlag u. Urtikaria, Pruritus, Schwitzen, Purpura, Angioödem; sehr selten: schwere Hautreaktionen; Erkr. d. Immunsystems: selten: allerg. od. Überempfindlichkeitsreaktionen einschließl. Hautausschlägen, Urtikaria, anaphylaktischer Reaktion u. Bronchospasmus; Leber- u. Gallenerkrankungen: selten: pathologische Leberfunktion (Anstieg d. hepatischen Transaminasen), Leberversagen, Lebernekrose, Ikterus; Erkr. d. Nieren u. Harnwege: sehr selten: interstitielle Nephritis nach längerer Anw. höherer Dosen Paracetamol, sterile Pyurie (trüber Urin); es wurden Einzelf. v. Larynxödem, anaphylaktischem Schock, Anämie, Veränderungen d. Leber u. Hepatitis, Veränderungen d. Nieren (schwerwiegende Niereninsuffizienz, Hämaturie, Anurie), gastrointestinalen Wirkungen u. Schwindel m. unbekannter Häufigkeit gemeldet. Phenylephrin: Erkr. d. Nervensystems: sehr selten: Schlaflosigkeit, Nervosität, Tremor, Angst, Ruhelosigkeit, Verwirrtheit, Reizbarkeit, Schwindel u. Kopfschmerzen können auftreten. Herzerkrankungen: selten: Tachykardie, Palpitationen; Gefäßerkrankungen: selten: Blutdruckanstieg; Erkr. d. Gastrointestinaltrakts: Häufig: Anorexie, Übelk. u. Erbrechen; Erkr. d. Immunsystems: selten: allerg. o. Überempfindlichkeitsreaktionen einschließl. Hautausschlag, Urtikaria, anaphylaktischer Reaktion u. Bronchospasmus. Kinder: Es ist davon auszugehen, d. Häufigk., Art u. Schweregrad v. Nebenw. b. Kindern über 16 Jahren denen b. Erw. entsprechen. Enth. Aspartam u. Natriumcarbonat. G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, 25551 Hohenlockstedt (3)