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Pharmazie

Analgetika in der Schwangerschaft

Neue Studie: Doch ADHS durch Paracetamol?

Verhaltensstörungen durch Paracetamol in der Schwangerschaft? Erneut liefert eine Studie Hinweise. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Trotz einiger Studien in der Vergangenheit gilt Paracetamol in der Schwangerschaft als sicher: Es ist das Mittel der Wahl bei Schwangeren mit leichten bis mittelstarken Schmerzen. Eine weitere Studie zeigt nun erneut, dass das Analgetikum möglicherweise Auswirkungen auf das spätere Verhalten der Kinder haben könnte. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal „Paediatric and Perinatal Epidemiology“ veröffentlicht.

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AMK-Meldung

Microgynon ACA Müller: Rückruf zum Rückruf 

ACA Müller korrigiert die Charge des bereits zurückgerufenen Microgynon-Präparates. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Bereits in KW 37 wurde eine Charge des Kontrazeptivums Microgynon von ACA Müller zurückgerufen. Nun informiert der Importeur über eine falsche Angabe der genannten Chargennummer.

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Medizinalhanf

Vertanical: Neuer Cannabis-Vollextrakt

Neuer Anbieter: Der Münchener Hersteller Vertanical bringt Cannabis-Extrakte in die Apotheken. © Foto: Vertanical

In Apotheken könnten demnächst erste Rezepte über einen neuen Cannabis-Vollextrakt auftauchen. Das Unternehmen Vertanical hat sein erstes Produkt auf den Markt gebracht. Hinter der Firma steht der Münchener Unternehmer Dr. Clemens Fischer.

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Multiple Sklerose

Interferon beta: Keine Auswirkungen auf Schwangerschaft

Die vorgestellten Ergebnisse lieferten keine Hinweise darauf, dass die Behandlung mit IFN β vor oder während der Schwangerschaft Auswirkungen auf das Geburtsgewicht oder den Kopfumfang des ungeborenen Kindes hatte. © Foto: Alexandra Bucurescu/Pixelio

Auf der Jahrestagung des „European Committee for Treatment and Research in Multiple Sclerosis“ (ECTRIMS) wurden neue Daten zu Schwangerschaftsausgängen nach Behandlung mit Interferon beta (IFN β), einschließlich des Medikaments Rebif (Interferon beta-1a) vorgestellt, wie der Pharmakonzern Merck mitteilt.

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Droht die nächste Rückrufwelle?

NDMA: EMA prüft Ranitidin

Nächste Rückrufwelle? Die EMA prüft Ranitidin. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) prüft Ranitidin. Der Grund: Tests ergaben, dass einige Ranitidin-haltige Produkte die Verunreinigung N-Nitrosodimethylamin (NDMA) enthalten. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) will unmittelbar informieren, sobald sich der Verdacht erhärtet oder Chargen zurückgerufen werden müssen.

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OTC-Switch

Desloratadin: Hexal gewinnt gegen BMG

(Des)lorano: Hexal hat ein Recht auf Umsetzung des OTC-Switches für Desloratadin © Foto: APOTHEKE ADHOC

Hexal hat einen jahrelangen Rechtsstreit gegen das Bundesgesundheitsministerium (BMG) gewonnen. Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) entschied, dass die Blockade beim OTC-Switch von Desloratadin den Hersteller in seinen Rechten verletzt. Nach Levocetirizin könnte also vielleicht schon zur nächsten Saison ein weiteres neues Antiallergikum zur Verfügung stehen.

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Rückruf

Simbrinza fehlt Charge und Verfall

Axicorp ruft Simbrinza wegen fehlender Angaben auf der Umverpackung zurück. © Foto: Axicorp

Axicorp ruft eine Charge der Simbrinza-Augentropfensuspension (Brinzolamid, Brimonidin) zurück.

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Interleukin-Inhibitoren

Nucala kommt als Pen und Spritze

Nucala für zu Hause: Die neuen Applikationsformen können vom Patienten selbst angewendet werden. © Foto: Pixabay

GlaxoSmithKline hat das Portfolio von Nucala (Mepolizumab) erweitert: Der Interleukin-Inhibitor ist ab sofort auch als Fertigpen und Fertigspritze auf dem Markt, die vom Patienten selbst appliziert werden können.

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Nachwuchspreis der Horst-Böhme-Stiftung

Pharmazeut für Forschungen ausgezeichnet

Dr. Gregor Fuhrmann forscht, wie bessere Wirkstoffträger erzeugt werden können. Hierfür wurde er mit dem angesehenen Nachwuchspreis der Horst-Böhme-Stiftung ausgezeichnet. © Foto: HZI, HIPS

Im Zuge ihrer Jahrestagung kürt die Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft (DPhG) jeden Herbst Wissenschaftler mit dem Nachwuchspreis der Horst-Böhme-Stiftung. Ehrenträger ist in diesem Jahr Dr. Gregor Fuhrmann. Er leitet die Nachwuchsgruppe „Biogene Nanotherapeutika“ am Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland. Fuhrmann darf sich außerdem über eine Förderung in Höhe von 5000 Euro freuen.

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Risikobewertungsverfahren

Hautkrebs-Risiko durch Picato?

Risikobewertung bei Leo Pharma: Studien zeigten eine höhere Anzahl von Hautkrebsfällen bei Patienten, die mit Picato behandelt wurden. © Foto: APOTHEKE ADHOC

Die Anwendung von Picato Gel (Ingenolmebutat, Leo Pharma) könnte möglicherweise mit einem erhöhten Risiko für Hautkrebs einhergehen: Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) überprüft nun die verfügbaren Daten.

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