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Magendarm & Co.

Gefahren der Pilzsaison

Achtung Pilzvergiftung: Fliegenpilz & Co.

Im Zweifel lieber nicht selbst pflücken: Die falschen Pilze können schwere Vergiftungen verursachen. © Foto: Maria Evseyeva/shutterstock.com

Wenn die Herbstzeit beginnt und das Wetter langsam kühler und feucht wird, beginnt auch die Pilzsaison. Jedes Jahr machen sich Menschen in den umliegenden Wäldern auf die Suche nach Pilzen. Auch wenn vermeintlich gute Botanik-Kenntnisse bestehen, kann es zu Verwechslungen kommen. Denn auch in Deutschland wachsen potenziell giftige Pilzarten. Eine Pilzvergiftung kann schwere Symptome mit sich bringen, sie müssen daher rechtzeitig erkannt und behandelt werden.

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Fremdkörpergefühl im Hals

Globussyndrom: Auch an den Magen denken

Heiserkeit, Räusperzwang und Kloßgefühl: Häufig liegt dem Globussyndrom eine Reflux-Erkrankung zugrunde. © Foto: DimaBerlin/shutterstock.com

Bei einem „Kloß im Hals“ denkt kaum jemand an eine Problematik des Magen-Darm-Traktes. Häufig kann jedoch eine klassische Reflux-Erkrankung dahinterstecken und zu den typischen Symptomen des Globussyndroms führen.

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Trendprodukt Selbsttests

Was können Darmflora-Analysen & Co.?

Der Darm ist an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Selbsttests sollen Aufschluss über die vorhandenen Bakterienstämme in der Darmflora geben. Eine gezielte Stärkung ist eher schwer möglich. © Foto: Science Photo Library / Harris, Roger

Immer mehr Menschen setzen auf einen aktiven Lebensstil und versuchen ihre Fitness und ihren Gesundheitszustand stetig zu verbessern. Neben Sport und gesunder Ernährung rücken hier auch immer mehr medizinische Analysen in den Fokus. Hier bieten zahlreiche Hersteller die Möglichkeit zur Selbstanalyse an – auch im Magen-Darm-Bereich. Darmflora- oder Darmbakterien-Test erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Der Verkauf findet häufig online statt. Beratung und Auswertung erfolgen dann digital. Doch auch in der Apotheke gibt es einige Selbsttests und damit die Möglichkeiten zur Beratung.

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Vitamin-B12-Mangel

Fehlender Intrinsic Factor

Vitamin B12 kann vom Körper nicht selbst gebildet werden. Das wasserlösliche Vitamin kommt vor allem in tierischen Lebensmitteln vor. Aber auch Pflanzen enthalten Cobalamin, jedoch meist in Form von sogenannten Vitamin-B12-Analoga. © Foto: shutterstock.com/POLIGOONE

Der Intrinsic Factor ist ein Glykoprotein, welches in der Magenschleimhaut gebildet wird. Es dient der Vitamin B12 Aufnahme im Darm. Menschen können an einem Mangel dieses Faktors leiden. In Folge einer Autoimmunerkrankung kann es zur Zerstörung der Belegzellen kommen. In der Folge erleiden Betroffene einen Vitamin-B12-Mangel. Dieser äußert sich in megabloblastären Anämien wie beispielsweise der perniziösen Anämie. Die Therapie beinhaltet eine Substitution des Vitamins.

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Hilfe bei Obstipation, Hämorrhoiden & Co.

Ballaststoffe: Essenziell für die Verdauung

Obwohl Ballaststoffe selbst kaum verwertet werden, sind sie unerlässlich für eine funktionierende Verdauung. © Foto: Yulia Furman/shutterstock.com

Der Begriff „Ballaststoff“ vermittelt eigentlich ein falsches Bild – denn sie sind alles andere als überschüssig oder unnötig. Im Gegenteil: Der Körper ist auf die Zufuhr von Ballaststoffen angewiesen, da sie wichtig für die Verdauung sind. Ohne eine entsprechende Aufnahme kann es zu Beschwerden und Erkrankungen im Magen-Darm-Trakt kommen.

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Haferschleim, Zwieback & Banane

Schonkost: Leicht verdaulich & gut verträglich

Erste Hilfe bei Bauchschmerzen & Co.: Schonkost kann den Verdauungstrakt entlasten und Magen-Darm-Beschwerden lindern. © Foto: paulzhuk/shutterstock.com

Durch Infektionen, nach ausgiebigem Alkoholkonsum oder auch nach stark gewürzten Speisen kann es häufig zu Beschwerden im Magen-Darm-Bereich kommen. Der Verdauungstrakt ist überlastet oder geschwächt: Oftmals kann Schonkost helfen ihn wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

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Pflanzlich oder Probiotisch

Fresh-Up: Reizdarmsyndrom

Häufige Blähungen, Krämpfe und Schmerzen im Gastrointestinalebrvich können Anzeichen für ein Reizdarm-Syndrom sein. Therapiert werden kann pflanzlich oder probiotisch. © Foto: Science Photo Library

Hinter wiederkehrenden Darmbeschwerden steckt oft eine geschädigte Darmbarriere. Häufige Bauchschmerzen, Blähungen und Stuhlabgänge können auf ein Reizdarmsyndrom hinweisen. Therapieren lässt sich das Leiden vor allem durch eine Verhaltensänderung: Betroffen sollten schauen, welche Lebensmittel sie vertragen und welche nicht. Sie sollten Stress vermeiden und Bewegung gezielt in den Alltag integrieren. Doch auch medikamentös kann unterstützend therapiert werden: Zur Auswahl stehen verschiedene Phytopharmaka oder Probiotika.

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Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

Colitis ulcerosa: Wenn der Dickdarm erkrankt

Die Ätiologie ist nicht vollständig geklärt. In der Diskussion stehen autoimmune Auslöser, der Einfluss genetischer Dispositionen, die Ernährung und infektiöse Prozesse. © Foto: shutterstock.com/medistock

Colitis ulcerosa wird häufig in einem Atemzug mit der ebenfalls chronisch-entzündlichen Darmerkrankung Morbus Crohn genannt. Sie unterscheiden sich jedoch nach dem Ort der Entzündung. Colitis ulcerosa ist auf die Schleimhaut des Dickdarms begrenzt. Beiden Erkrankungen gemein ist die ungeklärte Ätiologie

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Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

Morbus Crohn: Schubweises Leiden

Ein Zusammenspiel aus körperlichen und psychischen Beschwerden verschlimmert das Krankheitsbild häufig und führt dazu, dass Betroffene doppelt leiden. © Foto: Emily frost/shutterstock.com

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen können den Alltag der Betroffenen massiv einschränken. Schätzungen zufolge sind in Deutschland rund 400.000 Menschen betroffen. Eines dieser Krankheitsbilder ist Morbus Crohn: Die Symptome können zwar gelindert werden, eine Heilung gibt es jedoch nicht.

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Besondere Ernährungsformen

Low-carb und Keto: Verzicht auf Kohlenhydrate

Milchprodukte, Fleisch und Gemüse statt Nudeln, Reis, Brot und Müsli: Bei Low-carb und Keto stehen andere Lebensmittel auf dem Plan. © Foto: Yulia Furman/shutterstock.com

Im Bereich der Ernährungstrends rückt immer wieder die Low-carb-Ernährung in den Fokus, bei der die Menge der aufgenommenen Kohlenhydrate reduziert wird. Eine striktere Variante ist die ketogene Ernährung: Hier wird fast vollständig auf Kohlenhydrate verzichtet.

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