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Maßnahmen zur Vorbeugung und Behandlung

Infekte in der warmen Jahreszeit

Husten, Schnupfen, Heiserkeit: Auch in der warmen Jahreshälfte kann es zu Erkältungen kommen. © Foto: Estrada Anton/shutterstock.com

Erkältungen sind immer unangenehm – insbesondere in der warmen Jahreshälfte können die Symptome jedoch eine besondere Belastung für Betroffene darstellen. Am besten ist es direkt vorzubeugen, damit Infekte im Sommer gar nicht erst entstehen.

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Wenn der Schädel brummt

Ursachen von Kopfschmerz

Kopfschmerzen sind häufig Begleiter oder Vorbote einer Erkältung. © Foto: Sjstudio6/shutterstock.com

Jeder Mensch hat in seinem Leben schon einmal Bekannschaft mit Kopfschmerzen gemacht. Die Arten von Schmerz können in Häufigkeit, Stärke und Verortung sehr unterschiedlich sein, ebenso die Ursachen.

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Für Ärzte und medizinisches Personal

Leitlinien: Empfehlungen zur Therapie

GeloMyrtol forte wird in fünf Leitlinien empfohlen. Aber was genau sind eigentlich Leitlinien und wie entstehen diese ? © Foto: APOTHEKE ADHOC

Ein wichtiges Werkzeug für Ärzte und Angehörige medizinischer Berufe sind die sogenannten Leitlinien. Die festgehaltenen Daten aus Studien und Untersuchungen geben Empfehlungen für Diagnose und Therapie. Doch wie entstehen diese Leitlinien und wer ist daran beteiligt?

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Viren und Bakterien

Wann ist eine Antibiose sinnvoll?

Antibiotikum oder nicht? Liegt keine bakterielle Infektion vor, ist die Einnahme einer Antibiose nicht sinnvoll. © Foto: Studio Romantic/shutterstock.com

Hat man sich eine Erkältung zugezogen, möchte man sie so schnell wie möglich wieder loswerden. Viele Patienten wundern sich, wenn sie trotz starker Beschwerden beim Arztbesuch kein Antibiotikum verordnet bekommen – doch eine Antibiose ist nur selten wirklich sinnvoll.

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Heuschnupfen, Asthma, COPD

Erkältung: Komplikationen bei Risikogruppen

COPD, Atsma und Heuschnupfen: Für einige Patientengruppen kann eine vermeintlich harmlose Erkältung zu erheblichen Problemen führen. © Foto: shutterstock.com/Aquarius Studio

Eine Erkältung schwächt den Körper zwar, heilt aber unter normalen Umständen innerhalb von ein bis zwei Wochen komplikationslos ab. Breitet sich die Erkältung im Körper aus, so können sich weitere Begleiterkrankungen manifestieren: Eine Bronchitis oder Sinusitis, zum Teil mit bakteriellem Befall, können hinzukommen. Insbesondere bei Personen, die an einer chronischen Erkrankung der Atemwege leiden, können diese Beschwerdebilder komplizierter verlaufen und mitunter zu einer Verschlimmerung der Grunderkrankung führen.

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Nicht so keimarm wie man lange dachte 

Mikrobiom der Lunge

Der Begriff Lungenmikrobiom bezeichnet die pulmonale Mikrobengemeinschaft, die aus einer Vielzahl von Mikroorganismen besteht. © Foto: shutterstock.com/Mopic

Als Mikrobiom werden die natürlich vorkommenden Keime im und am menschlichen Körper bezeichnet. Über das Mikrobiom des Darms und die sogenannte Darm-Hirn-Achse ist schon einiges bekannt. Bei der Lunge hingegen dachte man lange Zeit, dass die Oberfläche weitestgehend steril ist und nur von einzelnen Bakterienstämmen besiedelt wird. Die Muster des Mikrobioms der Lunge unterscheiden sich stark von denen des Darms. Bestimmte Krankheiten – darunter Asthma und COPD – können das Gleichgewicht der Keimbesiedlung stören. Auch Medikamente wie Corticosteroide und Antibiotika haben einen Einfluss auf die Art der Besiedlung. Ein Abstrich aus dem Mund-Rachen-Raum oder der Nase lässt keine Rückschlüsse auf das Mikrobiom der Lunge zu.

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Husten, Schnupfen, Heiserkeit 

Erkältung: Ab wann sollte man zum Arzt

Wartezimmer-Atmosphäre: In der aktuellen Corona-Krise werde Patienten angehalten bei Erkältungssymptomen nicht zum Arzt zu gehen. © Foto: shutterstock.com/Monkey Business Images

Zu Beginn kratzt oft nur der Hals, später kommt der Husten dazu und die Nase fängt an zu laufen. Eine einfache Erkältung ist nicht angenehm, bedarf aber nicht zwangsläufig eine ärztliche Abklärung. Bleibt jedoch die Stimme weg oder kommt Fieber hinzu, sollte der Betroffene beim Arzt vorstellig werden. Zu Zeiten der Corona-Pandemie erfolgt weiterhin die Empfehlung, dass das Aufsuchen der Praxis bei Erkältungssymptomen unterlassen werden sollte.

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Schleimhautpflege gegen Infektionen

Gurgeln: Hausmittel mit Potenzial

Schleimhautpflege: Nicht nur bei bestehenden Beschwerden – auch zur Vorbeugung von Infekten eignet sich regelmäßiges Gurgeln. © Foto: Andrey_Popov/shutterstock

Um Infektionen vorzubeugen ist die Pflege der Schleimhäute besonders wichtig: Denn nur wenn sie ihre Schutzfunktionen in vollem Umfang ausüben können, stellen sie eine Barriere für Krankheitserreger dar. Eine Möglichkeit, die Schleimhäute zu befeuchten, ist Gurgeln: Das Hausmittel kann hervorragend zur Vorbeugung eingesetzt werden.

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Wenn die Stimme versagt

Heiserkeit – Tipps für Vielsprecher

Auch Apothekenmitarbeiter gehören der Vielsprecher an. Deshalb sollten sie ihre Stimme pflegen und schützen. © Foto: shutterstock.com/Zhuravlev Andrey

An Tagen, an denen viel gesprochen wird, wird die Stimme mitunter ganz schön gefordert. Neben Sängern und Schauspielern kann es auch die Menschen treffen, die im Beruf viel sprechen müssen. Wer seine Stimme schnell wieder benutzten muss, der sollte einige Tipps beherzigen. Auch Präparate aus der Apotheke können helfen

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Eukalyptus, Thymian & Co.

So geht´s: Erkältungsbad selbst herstellen

Entspannung bei Erkältung: Ein Erkältungsbad kann die Symptome lindern und auch selbst hergestellt werden. © Foto: Glaze Image/shutterstock.com

Bei typischen Erkältungsbeschwerden kann ein Erkältungsbad wohltuend sein: Eine Mischung kann ganz einfach mit wenigen Dingen auch zu Hause hergestellt werden. Neben einer Rezeptur für ein Einzelbad kann auch auf Vorrat hergestellt werden – so ist die Mischung im Notfall gleich griffbereit.

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