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OP-Maske, FFP und KN95

Wie schützt eine Mund-Nasen-Bedeckung vor Infekten?

Je nach Verwendungsgebiet gibt es unterschiedliche Empfehlungen, wie oft der Mundschutz gereinigt bzw. gewechselt werden sollte (siehe OP-Mundschutz vs. Community-Maske).

Das Thema Mund-Nasen-Bedeckung als beständiger Begleiter im Alltag steht mit Blick auf den Infektionsschutz aktuell im Fokus. Die unterschiedlichen Varianten und ihre Wirksamkeit stiften jedoch teilweise noch immer Verwirrung. Abseits der aktuellen Lage stellt sich auch hinsichtlich eines generellen Infektionsschutzes – beispielsweise während einer Grippewelle oder in der Erkältungszeit -  die Frage, wie sinnvoll eine solche Maßnahme ist. Hier kommt ein Überblick über die wichtigsten Modelle, die Normung und ihre potenziellen Schutzwirkungen. Eine Übersicht der verschiedenen Maskenmodelle gibt es hier als Download.

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Immunsystem stärken, Hygiene beachten

Fünf Tipps zur Erkältungsvorbeugung

Ausgewogene Ernährung: Vitamin C und Zink können die Abwehr zusätzlich stärken. © Foto: shutterstock.com/leonori

Schnupfen, Husten und Kopfschmerzen – die Symptome einer Erkältung können uns ganz schön beeinträchtigen. Daher gilt es die Viren am besten abzuwehren, bevor es überhaupt zu Beschwerden kommen kann. Mit der Einhaltung einiger Regeln klappt die Erkältungsvorbeugung in den meisten Fällen, hier kommen die fünf wichtigsten.

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Verbreitung von Krankheitserregern

Tipps zur Vermeidung von Schmier- und Tröpfcheninfektionen

Viren und Bakterien können sich über Tröpfchen- oder Schmierinfektion verbreiten. © Foto: Aliaksandra Post/shutterstock.com

Durch die aktuelle Corona-Pandemie sind die Übertragungswege von Krankheitserregern wieder zunehmend in den Fokus gerückt. Doch wie war das noch gleich mit Tröpfchen- und Schmierinfektionen? Hier kommt ein Überblick.

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Maßnahmen zur Vorbeugung und Behandlung

Infekte in der warmen Jahreszeit

Husten, Schnupfen, Heiserkeit: Auch in der warmen Jahreshälfte kann es zu Erkältungen kommen. © Foto: Estrada Anton/shutterstock.com

Erkältungen sind immer unangenehm – insbesondere in der warmen Jahreshälfte können die Symptome jedoch eine besondere Belastung für Betroffene darstellen. Am besten ist es direkt vorzubeugen, damit Infekte im Sommer gar nicht erst entstehen.

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Wenn der Schädel brummt

Ursachen von Kopfschmerz

Kopfschmerzen sind häufig Begleiter oder Vorbote einer Erkältung. © Foto: Sjstudio6/shutterstock.com

Jeder Mensch hat in seinem Leben schon einmal Bekannschaft mit Kopfschmerzen gemacht. Die Arten von Schmerz können in Häufigkeit, Stärke und Verortung sehr unterschiedlich sein, ebenso die Ursachen.

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Für Ärzte und medizinisches Personal

Leitlinien: Empfehlungen zur Therapie

GeloMyrtol forte wird in fünf Leitlinien empfohlen. Aber was genau sind eigentlich Leitlinien und wie entstehen diese ? © Foto: APOTHEKE ADHOC

Ein wichtiges Werkzeug für Ärzte und Angehörige medizinischer Berufe sind die sogenannten Leitlinien. Die festgehaltenen Daten aus Studien und Untersuchungen geben Empfehlungen für Diagnose und Therapie. Doch wie entstehen diese Leitlinien und wer ist daran beteiligt?

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Viren und Bakterien

Wann ist eine Antibiose sinnvoll?

Antibiotikum oder nicht? Liegt keine bakterielle Infektion vor, ist die Einnahme einer Antibiose nicht sinnvoll. © Foto: Studio Romantic/shutterstock.com

Hat man sich eine Erkältung zugezogen, möchte man sie so schnell wie möglich wieder loswerden. Viele Patienten wundern sich, wenn sie trotz starker Beschwerden beim Arztbesuch kein Antibiotikum verordnet bekommen – doch eine Antibiose ist nur selten wirklich sinnvoll.

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Heuschnupfen, Asthma, COPD

Erkältung: Komplikationen bei Risikogruppen

COPD, Atsma und Heuschnupfen: Für einige Patientengruppen kann eine vermeintlich harmlose Erkältung zu erheblichen Problemen führen. © Foto: shutterstock.com/Aquarius Studio

Eine Erkältung schwächt den Körper zwar, heilt aber unter normalen Umständen innerhalb von ein bis zwei Wochen komplikationslos ab. Breitet sich die Erkältung im Körper aus, so können sich weitere Begleiterkrankungen manifestieren: Eine Bronchitis oder Sinusitis, zum Teil mit bakteriellem Befall, können hinzukommen. Insbesondere bei Personen, die an einer chronischen Erkrankung der Atemwege leiden, können diese Beschwerdebilder komplizierter verlaufen und mitunter zu einer Verschlimmerung der Grunderkrankung führen.

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Nicht so keimarm wie man lange dachte 

Mikrobiom der Lunge

Der Begriff Lungenmikrobiom bezeichnet die pulmonale Mikrobengemeinschaft, die aus einer Vielzahl von Mikroorganismen besteht. © Foto: shutterstock.com/Mopic

Als Mikrobiom werden die natürlich vorkommenden Keime im und am menschlichen Körper bezeichnet. Über das Mikrobiom des Darms und die sogenannte Darm-Hirn-Achse ist schon einiges bekannt. Bei der Lunge hingegen dachte man lange Zeit, dass die Oberfläche weitestgehend steril ist und nur von einzelnen Bakterienstämmen besiedelt wird. Die Muster des Mikrobioms der Lunge unterscheiden sich stark von denen des Darms. Bestimmte Krankheiten – darunter Asthma und COPD – können das Gleichgewicht der Keimbesiedlung stören. Auch Medikamente wie Corticosteroide und Antibiotika haben einen Einfluss auf die Art der Besiedlung. Ein Abstrich aus dem Mund-Rachen-Raum oder der Nase lässt keine Rückschlüsse auf das Mikrobiom der Lunge zu.

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Husten, Schnupfen, Heiserkeit 

Erkältung: Ab wann sollte man zum Arzt

Wartezimmer-Atmosphäre: In der aktuellen Corona-Krise werde Patienten angehalten bei Erkältungssymptomen nicht zum Arzt zu gehen. © Foto: shutterstock.com/Monkey Business Images

Zu Beginn kratzt oft nur der Hals, später kommt der Husten dazu und die Nase fängt an zu laufen. Eine einfache Erkältung ist nicht angenehm, bedarf aber nicht zwangsläufig eine ärztliche Abklärung. Bleibt jedoch die Stimme weg oder kommt Fieber hinzu, sollte der Betroffene beim Arzt vorstellig werden. Zu Zeiten der Corona-Pandemie erfolgt weiterhin die Empfehlung, dass das Aufsuchen der Praxis bei Erkältungssymptomen unterlassen werden sollte.

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