Wundum versorgt mit Betaisodona®

Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – Wunden haben immer Saison. Ein Sturz mit dem Fahrrad, eine Schnittverletzung bei der Arbeit, eine Schürfverletzung beim Sport oder eine Verbrennung beim Kochen – solche Verletzungen sind schnell passiert, lassen sich aber meist gut in der Selbstmedikation versorgen. Für Apotheken ist das Thema deshalb umso wichtiger. Die kompetente Empfehlung eines zuverlässig wirksamen Mittels schenkt Vertrauen und schafft die Basis für eine langfristige Kundenbeziehung.

 

 

 

Bei Wunden unumwunden Betaisodona®!

Wichtig bei der Wundbehandlung ist es, eine Infektion zu verhindern. Daher sollten Wunden rasch und zuverlässig gesäubert und adäquat versorgt werden. Empfehlen Sie deshalb bei Wunden und Verletzungen Betaisodona®. Mit dem Wirkstoff Povidon-Iod bietet es ein breites Wirkspektrum gegen die wichtigsten Erreger von Wundinfektionen1–5, ist gut verträglich6–10 und fördert eine bessere Heilung1,9. Nicht umsonst ist Betaisodona® seit jeher ein Standard-Antiseptikum in Kliniken weltweit!11

Betaisodona® – bewährt und bewiesen!

Klinische Studien belegen: Povidon-Iod kann die mikrobielle Belastung in offenen Wunden und bei Verbrennungen signifikant verringern.12,13 Die mikrobizide Wirkung von Povidon-Iod beruht auf dem Anteil des freien, nicht komplex gebundenen Iods, das in wässrigen Salben oder Lösungen aus dem Povidon-Iod-Komplex freigesetzt wird. 1,6,7,14 So wirkt Betaisodona® umfassend keimtötend und binnen Sekunden gegen gram-positive und gram-negative Bakterien, Mykobakterien, Pilze (auch Candida), Viren und bestimmte Protozoen.2 Dabei entfärbt sich das Iod. Verliert das Mittel seine gelb-bräunliche Farbe, muss es erneut aufgetragen werden, wenn eine weitere Wirkung erwünscht ist. Betaisodona® hat somit einen chemischen Farbindikator, der Ihren Kunden eine schnelle, einfache und effektive Anwendung ermöglicht. Im Vergleich zu alkoholischen Iod-Lösungen ist Povidon-Iod außerdem verträglicher6–10. Povidon-Iod wirkt umfassend desinfizierend – für eine rasche und unkomplizierte Wundheilung.1,9

 

Ob als Salbe oder Lösung:

  • - Breites Spektrum1-5
  • - Keine bekannten mikrobiellen Resistenzen9,18,19
  • - Gute Verträglichkeit6-10
  • - Schneller Wirkungseintritt8,10
  • - Anti-entzündliche Wirkung15-17

 

 
 

Pflichttext

  • Betaisodona®

    Wirkstoff: Povidon-Iod (PVP-Iod). Apothekenpflichtig.

    Lösung Zusammensetzung: 100 ml Lösung enthalten 10 g Povidon-Iod mit einem Gehalt von 11% verfügbarem Iod, mittleres Molekulargewicht von Povidon etwa 40.000. Sonstige Bestandteile: Glycerol, Nonoxinol 9, Dinatriumhydrogenphosphat,

    wasserfreie Citronensäure (Ph.Eur.), Natriumhydroxid, Kaliumiodat, gereinigtes Wasser Anwendungsgebiete: Zur einmaligen Desinfektion der intakten äußeren Haut oder Antiseptik der Schleimhaut wie z.B. vor Operationen, Biopsien, Injektionen, Punktionen,

    Blutentnahmen und Blasenkatheterisierungen. Zur wiederholten, zeitlich begrenzten antiseptischen Wundbehandlung z.B. Dekubitus, Ulcus cruris, Verbrennungen, infizierte und superinfizierte Dermatosen. Zur chirurgischen Händedesinfektion.

    Mund-Antiseptikum Zusammensetzung: 100 ml Lösung enthalten 7,5 g Povidon-Iod mit einem Gehalt von 10% verfügbarem Iod, mittleres Molekulargewicht von Povidon etwa 40.000. Sonstige Bestandteile: Ethanol 96%, Levomenthol, Methylsalicylat (Ph. Eur.), Glycerol, Saccharin-Natrium 2 H2O, Dinatriumhydrogenphosphat, wasserfreie Citronensäure, Natriumhydroxid, gereinigtes Wasser. Enthält 36 Vol.-% Alkohol. Anwendungsgebiete: Zur einmaligen antiseptischen Behandlung der Mundschleimhaut (z.B. vor operativen Eingriffen und Prophylaxe lokaler Wundinfektionen), bei Endokarditis-gefährdeten Pat. Zur wiederholten, zeitlich begrenzten Prophylaxe der strahlenbedingten Mukositis bei Pat. unter Radio- bzw. Radiochemotherapie.
    Salbe Zusammensetzung: 100 g Salbe enthalten 10 g Povidon-Iod mit einem Gehalt von 10% verfügbarem Iod, mittleres Molekulargewicht von Povidon etwa 40.000. Sonstige Bestandteile: Macrogole 400, 1000, 1500 und 4000, Natriumhydrogencarbonat, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zur wiederholten, zeitlich begrenzten Anwendung als Antiseptikum bei geschädigter Haut, wie z.B. Dekubitus (Druckgeschwür), Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür), oberflächlichen Wunden und Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Dermatosen. Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Hyperthyreose, manifesten Schilddrüsenerkrankungen, Dermatitis herpetiformis Duhring, vor und nach einer Radio-Iod-Therapie (bis zum Abschluss der Behandlung), bekannter Überempfindlichkeit gegen Iod oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels. Nebenwirkungen: Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, z.B. kontaktallerg. Reaktionen vom Spättyp; anaphylaktische Reaktionen oder Angioödeme; bei prädisp. Pat. Iod-induzierte Hyperthyreose. Zusätzlich Betaisodona Lösung®/Betaisodona® Salbe: Nach Resorption großer PVP-Iod-Mengen Elektrolytstörungen, renale Insuffizienz, schwere metabol. Azidose. Zusätzlich Betaisodona® Lösung: Hautreizungen nach „Pfützenbildung“ unter dem Pat. Warnhinweise: Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren! Packungsbeilage beachten! Zusätzlich Betaisodona® Mund-Antiseptikum: Enthält 36 Vol.-% Alkohol.

    Mundipharma GmbH, 65549 Limburg (Lahn)

     

1 Bigliardi PL, et al. Povidone iodine in wound healing: A review of current concepts and practices. Int J Surg. 2017 Aug;44:260–268.doi: 10.1016/j.ijsu.2017.06.073. Epub 2017 Jun 23. 2 WHO Guidelines on Hand Hygiene in Health Care. ISBN 978 92 4 159790 6. ©World Health Organization, 2009. 3 Ripa S et al. In: Handbook of Topical Antimicrobials Industrial Applications. Industrial applications in consumer products and Pharmaceuticals. 2002. 4 Kawana R et al. Dermatology 1997;195(suppl 2):29–35. 5 mod. nach Moff att CJ et al. Management of wound infection. EWMA Position Document, 2006. 6 Fachinformation: Betaisodona® Salbe; Stand: Februar 2015. 7 Fachinformation: Betaisodona® Losung; Stand: Februar 2015. 8 Vehmeijer H. Burns 2007;37:S1–S172. 9 Lachapelle JM et al. Clin. Pract. (2013) 10(5), 579–592. 10 Van Meurs SJ, et al. J Bone Joint Surg Am, 2014; 96(4):285-291. 11 Bigliardi PL. Et al. An Asian Perspective on Povidone Iodine in Wound Healing. A review. Dermatolgy. doi: 10.1159/000479150. 12 Riddell DI, Douglas S, Cruickshank JG. The prevention and control of superficial wound infection in a military training establishment: a comparative study of two different strengths of povidone-iodine dry powder spray. J Hosp Infect 1988;11:393–395. 13 Steen M. Review of the use of povidone-iodine (PVP-I) in the treatment of burns. Postgrad Med J 1993;69 Suppl 3:S84–S92. 14 www.mundipharma.de/gebrauchsinformationen.html. 15 Beukelman CJ, et al. Anti-inflammatory properties of a liposomal hydrogel with povidone-iodine (Repithel) for wound healing in vitro. Burns 2008;34(6):845–855. 16 Wang L. et al. Transforming growth factor β plays an important role in enhancing wound healing by topical application of Povidone-iodine. Scientific Reports 2017;7: 991 DOI:10.1038/s41598-017-01116-5. 17 Al-Kaisy AA, Salih Sahib A Annals of Burns and Fire Disasters 2005: 18(1): 19–30. 18 Block C et al. Journal of Hospital Infection (2000) 46: 147–152. doi:10.1053/jhin.2000.0805. 19 Kunisada T et al. Dermatology 195 (Suppl 2) (1997) 14e18.